Japan Mobility Show 2025: Mitsubishi
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Japan Mobility Show 2025: Mitsubishi
- Mitsubishi präsentiert eine moderne Version seines Kleintransporters Delica D:5. Das Dieselfahrzeug bietet laut Hersteller trotz seiner kompakten Abmessungen ausreichend Platz für sieben Personen. Es soll zudem wie ein SUV mit härteren Straßenbedingungen zurechtkommen können.
- Seit 2023 bietet Mitsubishi mit dem Delica Mini eine Kei-Car-Version des Delica-Transporters an, die auf dem Kei-Car eK basiert, aber etwas höher ist. Mitsubishi möchte den Delica Mini als geräumigeres Premium-Kei-Car etablieren. Mitsubishi hat die neue Version mit einem Fünf-Modus-Fahrservice ausgestattet, was bei Kei-Cars eine Innovation darstellt.
- Im August stellte Mitsubishi die dritte Generation des Mitsubishi eK Space vor. Besucher der JMS 2025 können dieses neue Modell genauer in Augenschein nehmen. Es ist rund 3,4 Meter lang und 1,47 Meter breit und wird mit einem Benzinmotor ausgestattet sein. Nissan wird das Modell unter dem Namen Roox verkaufen. Im Jahr 2024 wurden in Japan rund 70.700 Fahrzeuge der vorherigen Generation des eK Space/ Roox verkauft.
- Mitsubishi wird auf der JMS 2025 auch den neuen Outlander mit Plug-in-Hybridmotor vorstellen. Die PHEV-Version wird seit Anfang 2025 wieder in Europa angeboten. Inovev konnte in den ersten acht Monaten des Jahres 2025 3.541 verkaufte Einheiten in Europa verzeichnen. Im Jahr 2024 wurden im japanischen Werk Okazaki rund 137.300 Fahrzeuge dieses Typs hergestellt. Der neue Outlander PHEV soll über eine Leistung von 225 kW (306 PS) verfügen und eine rein elektrische Reichweite von bis zu 86 km gemäß WLTP-Zyklus erreichen. Dafür sorgen zwei Elektromotoren (einer vorne und einer hinten). Inovev prognostiziert eine Produktion von 175.000 Einheiten pro Jahr.
- Über das Konzeptfahrzeug, das Mitsubishi auf der JMS 2025 vorstellen will, ist noch nicht viel bekannt, außer dass es sich um ein vollelektrisches Crossover-SUV im Premiumsegment mit elektrischem Allradantrieb handeln wird. Das Teaserbild lässt einen geräumigen Innenraum, möglicherweise den Kofferraum, vermuten.
Japan Mobility Show 2025: Mazda
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Japan Mobility Show 2025: Mazda
- Mazda hat ein Konzept angekündigt und ein erstes Teaserbild veröffentlicht, das allerdings noch nicht viel verrät. Wir können davon ausgehen, dass es vier Türen hat und vermutlich ein Coupé ist. Könnte es sich also um eine Weiterentwicklung des Vision Coupé-Konzepts von 2017 handeln? Das Profil wirkt recht glatt, da weder Türgriffe noch Spiegel zu sehen sind. Die spannendste Frage dürfte der Motor sein, da Mazda seine Wankelmotoren-Produktion im Jahr 2024 wieder aufgebaut hat. Gut möglich, dass dieser als Generator für eine Batterie als Range Extender fungiert. Da Mazda für die diesjährigen JMS eine „nachhaltige Zukunft“ propagiert, wäre auch ein BEV möglich.
- Mazda präsentiert auf der diesjährigen JMS die dritte Generation des Mazda CX-5. Die Produktion begann bereits im Oktober im japanischen Werk Ujina und soll im Dezember 2025 für rund 35.000 Euro in den Läden verfügbar sein. Seit 2012 wurden rund 4,5 Millionen Fahrzeuge dieses Modells gebaut. Das SUV hat einen 2,5-Liter-Mildhybridmotor, aber keine Dieselvariante. Äußerlich hat sich das Design des neuen CX-5 nicht allzu sehr verändert. Er wird jedoch erheblich größer: Er wächst in der Länge um 11,5 cm auf 4,69 Meter, in der Breite um 1,5 cm auf 1,86 Meter und in der Höhe um 3 cm auf 1,70 Meter. Die Motorhaube wird zudem um 5 cm angehoben. Damit verlässt das Modell das C-Segment und wechselt in das D-Segment. In Europa wurden zwischen 2014 und 2024 38.914 Einheiten dieses Modells verkauft. Inovev prognostiziert eine Produktion von 300.000 Einheiten pro Jahr.
- Mazda präsentiert zudem eine streng limitierte Rennsport-Edition seines Roadsters MX-5. Das Fahrzeug soll bis zu 200 PS leisten, über 43.000 Euro kosten und auf 100 Exemplare limitiert sein.
Japan Mobility Show 2025: World passenger cars production by group
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Japan Mobility Show 2025: Weltweite Pkw-Produktion nach Konzernen
Japan Mobility Show 2025: Honda
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Japan Mobility Show 2025: Honda
- Honda präsentiert als Hauptattraktion seine Prototypen der Serie 0, eine Limousine und ein SUV. Die Honda 0 Limousine basiert auf einer für BEVs neu geschaffenen Struktur und soll den technologischen Fortschritt sowie das Serienmotto „Dünn, leicht und weise“ verkörpern. Das SUV der Serie 0 wird voraussichtlich das erste Fahrzeug der Serie sein, das Serienreife erreicht. Als mittelgroßes, vollelektrisches SUV wird es spannend zu sehen sein, wie Honda das Serienmotto in Sachen „Dünn“ und „Leicht“ umgesetzt hat. Der Innenraum soll laut Honda außergewöhnlich geräumig sein.
- Auf der JMS 2023 enthüllte Honda einen seriennahen Prototyp des Honda Prelude , mittlerweile in der sechsten Generation. Die fünfte Generation lief von 1997 bis 2002. Die fertige Serienversion soll nun auf der JMS 2025 präsentiert werden. Der Prelude ist traditionell ein Sportcoupé der Mittelklasse. Er ist 4,52 Meter lang, 1,88 Meter breit und nutzt laut Honda einen Hybridantrieb mit einem Zweiliter-Benzinmotor und zwei Elektromotoren. Die Leistung soll bei 149 kW bzw. 203 PS liegen. Inovev prognostiziert eine Produktion von 50.000 Exemplaren pro Jahr für dieses Modell.
- Honda wird auf der JMS 2025 auch seinen Acura RSX-Prototyp vorstellen. Nach bisherigen Informationen wird es sich um ein Elektrofahrzeug handeln, das auf dem 2024 vorgestellten Konzeptfahrzeug Acura Performance BEV basiert. Honda plant, den neuen Acura in seinem Werk in Marysville, Ohio, USA, zu fertigen, das als Basis für die BEV-Produktion von Honda dient. Der Verkauf soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 starten. Inovev prognostiziert eine jährliche Produktion von 50.000 Exemplaren dieses Modells.
Japan Mobility Show 2025: List of participating carmakers
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Japan Mobility Show 2025: Liste der teilnehmenden Autohersteller
Im Vergleich zu anderen Automessen der jüngeren Vergangenheit wirkt die Japan Motor Show nationaler, man könnte sogar sagen isolationistisch, ausgerichtet. Von den 13 vertretenen Pkw-Herstellern sind neun japanische. Im Vergleich zu europäischen Messen fällt die Abwesenheit chinesischer Hersteller auf; lediglich BYD scheint vertreten zu sein. Bemerkenswert ist auch die Abwesenheit des gesamten VW-Konzerns. Europäische Hersteller sind lediglich durch die deutschen Premiumhersteller BMW (inkl. Mini) und Mercedes vertreten. Eine einzige amerikanische Marke ist nicht vertreten, nicht einmal Tesla.
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