Russia 2017 Top 15 Models Market Review
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Russland 2017 Top 15 Modelle Marktanalyse,
- Von insgesamt 1,6 Mio. neuen PKW, die 2017 in Russland verkauft wurden (+11,9% gegenüber 2016), konnte die Hyundai-Kia-Gruppe drei Modelle unter den besten fünf dieses Marktes zählen: Kia Rio (erster mit 97.000 Einheiten, +10,3%), Hyundai Solaris (vierter mit 69.000 Einheiten, -24,1%) und Hyundai Creta (fünfter mit 55.000 Einheiten, +152,2%). Ein Teil der Kundschaft ging direkt vom Solaris (-22.000) auf den Creta (+33.000) über. Diese drei Modelle werden im Hyundai-Kia-Werk in Sankt Petersburg hergestellt.
- Lada schneidet 2017 besser ab als im Vorjahr, mit zwei Modellen unter den Top 3: Granta (zweiter mit 94.000 Einheiten, +6,8%) und Vesta (dritter mit 77.000 Einheiten, +40,1%). Auch unter den Top 15 sind zwei weitere Lada-Modelle: der Largus-Kombi (achter mit 34.000 Einheiten, +14,5%) und der X-Ray-SUV (neunter mit 33.000 Einheiten, +67,1%).
- Renault zählt vier Modelle unter den Top 15: Duster-SUV (siebter mit 44.000 Einheiten, -0,4%), Kaptur-SUV (12. mit 31.000 Einheiten, +122,4%), Logan (13. mit 30.500 Einheiten, +3,6%) und Sandero (14. mit 30.000 Einheiten, +5,8%). Die verbleibenden vier Modelle der Top 15, die oben nicht erwähnt sind, sind die VW Polo-Limousine (sechster mit 49.000 Einheiten, +1,9%), das Toyota RAV4-SUV (10. mit 33.000 Einheiten, +7,6%), das Chevrolet Niva SUV (11. mit 31.000 Einheiten, +4,6%) und der Skoda Rapid (15. mit 29.000 Einheiten, +13,6%).
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,Korea 2017 Top 15 Models Market Review
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Korea 2017 Top 15 Modelle Marktanalyse,
- Von insgesamt 1,5 Mio. neuen PKW, die 2017 in Südkorea verkauft wurden (-1,8%), wurde der 2016 komplett erneuerte Hyundai Grandeur (Mittelklasse-Limousine) der Bestseller an diesem Markt und löste damit erstmalig den Hyundai Sonata ab, der einige Jahre lang Marktführer war. Der Hyundai Grandeur verdoppelte fast seinen Absatz im Vorjahresvergleich (von 69.000 auf 132.000 Einheiten), während der des Sonata (die andere Limousine dieses Herstellers in der Mittelklasse), stagnierte (von 82.000 auf 83.000 Einheiten).
- Hyundai hat 15 Modelle in den Top 15, darunter die führenden drei Modelle (Grandeur, Elantra, Sonata). Es folgen drei Kia-Modelle (Sorento, Picanto, Carnival). Es zeigt sich, dass von den sechs meist verkauften Modellen in Korea, die alle der Hyundai-Kia-Gruppe angehören, vier eher Mittelklassemodelle sind, was vermuten lässt, dass der koreanische Markt ein ganz anderer ist als der japanische bzw. der europäische, wo Klein- bzw. Kompaktwagen beliebter sind.
- Kleinwagen und Kompaktwagen sind unter den koreanischen Top 15 in der Minderheit. Es sind sechs an der Zahl: Hyundai Elantra, Kia Picanto, Ssangyong Tivoli, Chevrolet Spark, Hyundai Tucson und Kia Sportage. Auch fünf SUV befinden sich unter den Top 15 in Korea (Kia Sorento, Ssangyong Tivoli, Hyundai Santa Fe, Hyundai Tucson, Kia Sportage).
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,The Opel Vivaro will be renewed on a PSA platform in 2019
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Der Opel Vivaro wird 2019 auf einer PSA-Plattform erneuert,
- PSA wartet nicht bis 2024, um den Opel Vivaro, aktuell auf Renault Trafic-Basis, zu ersetzen, da eine neue Vivaro-Generation auf Basis des Citroën Jumpy und Peugeot Expert für 2019 angekündigt ist. Die neue Opel Vivaro EMP2-Plattform kommt nur fünf Jahre nach der vorherigen Generation, eine sehr kurze Zeit für ein UV. Somit erlebt man zur Zeit eine Art Reise nach Jerusalem bei den LCV, in der aus dem Fiat Scudo auf PSA-Basis ein Talento auf Renault-Basis und aus dem Opel Vivaro auf Renault-Basis ein Vivaro auf PSA-Basis wurde. Der Opel Movano bleibt das einzige Opel-UV auf Renault-Basis (Master), ob dies aber noch Jahre so bleiben wird, ist unklar. Die neue Movano-Generation könnte vom Citroën Jumper/Peugeot Boxer und damit vom Fiat Ducato abgeleitet werden.
- Gleichzeitig hat PSA mitgeteilt, dass die Kapazität des Werks in Luton (100.000 Einheiten im Jahr) besser genutzt werden soll (Produktion 2017 72.000 Einheiten) durch Ergänzung durch den Citroën Jumpy und den Peugeot Expert (Absatz in UK 2017 13.000). Damit wird das Werk in Valenciennes entlastet, das laut PSA 2020 sein Sättigungsniveau erreichen würde, sollte der LCV-Markt weiter so wie in den letzten Jahren expandieren.
- Für PSA bedeutet dies, zusätzliche Kapazitäten zu finden, um weiterhin vom Wachstum des LCV-Marktes in Europa zu profitieren. 2017 verkaufte PSA 476.500 LCV mit einem Marktanteil von 23% des LCV-Absatzes.
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Production in France has grown by almost 25% since 2013
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Seit 2013 ist die Produktion in Frankreich um fast 25% gestiegen,
- Seit Beginn der 2000er ist die Automobilproduktion in Frankreich stetig gefallen, vor allem aufgrund der Verlagerungen nach Spanien, Osteuropa und Marokko. Anfang der 2010er haben sich die beiden französischen Hersteller verpflichtet, mehr in Frankreich zu produzieren. Seit 2013 steigt die Produktion in Frankreich erneut. 2017 erreichte die Produktion in Frankreich 2,23 Mio. Fahrzeuge (PKW+LCV) gegenüber 2,07 Mio. 2016, 2,04 Mio. 2015, 1,88 Mio. 2014 und 1,80 Mio. 2013. Das Wachstum zwischen 2013 und 2017 beträgt knapp 25%.
- Die Verlagerung des Renault Trafic und des Nissan NV300 nach Sandouville, die Einführung des Nissan Micra in Flins und des Mercedes Citan in Mauberge gleichen größtenteils die Verlagerung eines Teils des Renault Clio in die Türkei und nach Slowenien sowie das langsame Tempo des Renault Zoe aus. Zählt man Mercedes Citan, Opel Movano und Fiat Talento mit, stellten die Renault-Werke 2017 fast 800.000 Fahrzeuge in Frankreich her gegenüber 480.000 2013.
- Bei PSA konnten der Erfolg der Modelle 2008, 3008 und 5008 sowie die Verlagerung eines Teils des 208 den Umzug des Citroën C3 in die Slowakei ausgleichen. Die Einführung des Opel Grandland in Sochaux hat es der PSA-Gruppe auch ermöglicht, mehr in Frankreich zu produzieren. Die PSA-Werke haben 2017 in Frankreich 1.100.000 Fahrzeuge produziert, verglichen mit 930.000 2013. Damit kehrte die französische Automobilproduktion 2017 auf das Niveau von 2010-2011 zurück.
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European capacity utilization by automotive manufacturer in 2017
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Europäische Kapazitätsauslastung nach Herstellern 2017,
- 2017 erreichte der Auslastungsgrad der europäischen Werke 85%. Die Verteilung nach Herstellern ist allerdings sehr unterschiedlich.
- Die Autohersteller, die ihre aktuellen Möglichkeiten am meisten ausgenutzt haben, sind die Gruppen Daimler, Toyota und Tata, die 2017 den 100% Auslastungsgrad ihrer europäischen Werke erreichen bzw. übertreffen. Darüber hinaus lässt Daimler seinen Mercedes Citan und den Smart Forfour in Renault-Werken (Mauberge und Novo Mesto) bauen, Toyota den Proace in einem PSA-Werk (Valenciennes) und Tata die E-Pace-Modelle von Jaguar in einem Magna-Werk in Graz.
- Daimler wird in den nächsten drei Jahren neue Kapazitäten finden müssen, um die Nachfrage zu erfüllen (nach Erneuerung und Ausweitung der A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA und GLB).
- Die Gruppen Hyundai-Kia, BMW und Renault-Nissan kommen auf Auslastungsgrade zwischen 88% und 92%, die über dem Durchschnitt liegen. Renault-Nissan hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert (Anstieg beim Nissan Micra). BMW schnitt schlechter ab im Vorjahresvergleich, da der Hersteller nun neue Kapazitäten in Born, NL, hat.
- PSA, Volkswagen, Ford und Geely liegen unter dem Durchschnitt (zwischen 77% und 82%), aber PSA konnte gegenüber dem Vorjahr sein Ergebnis verbessern. VW litt unter Dieselgate, während Ford den Übergang vom alten auf den neuen Fiesta schlecht gehandhabt hat. Die Gruppen Honda, FCA und Suzuki haben die niedrigsten Auslastungsgrade vorzuweisen (zwischen 53% und 68%).
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