Best-selling model in China in 2017 remains the Wuling Hongguang
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Bestseller in China 2017 bleibt der Wuling Hongguang,
- Von insgesamt 24,7 Mio. neuen PKW, die 2017 in China verkauft wurden, bleibt der Minivan Wuling Hongguang (bei der GM-Gruppe mitgezählt) der Bestseller, mit 537.000 Einheiten, auch wenn dies ein Rückgang von 113.000 Einheiten (-17,4%) im Vergleich zu 2016 darstellt. Angesichts des starken Wachstums der SUV verlieren die Minivans von Jahr zu Jahr in China, und GM Wuling verkauft fast ausschließlich Minivans. Der Kontrast zu Baojun (eine weitere chinesische Tochtergesellschaft von GM) ist auffallend: Baojun verkaufte 364.000 Type 510 SUV 2017) nach 0 2016 (2017 liegt das Modell an 6. Stelle). Folglich ist es unklar, ob der Wuling Hongguang 2018 Marktführer in China bleiben wird.
- 47% der 2017 in China verkauften PKW sind Limousinen (verglichen mit 49% 2016), 40% sind SUV (36% 2016), 8% MPV und Vans (gegenüber 10% 2016) und 5% Minivans (gegenüber 5% 2016). SUV ziehen Marktanteil von den Limousinen und Vans, nicht aber von Minivans.
- Autonome chinesische Hersteller dominieren bei den SUV und Minivans, sind aber bei den Limousinen größtenteils in der Minderheit. Insgesamt behaupten sie 36% des chinesischen PKW-Marktes. Die Importe machten 2017 1,07 Mio. PKW aus (verglichen mit 1,1 Mio. 2016). Die führenden Importeure sind weiterhin BMW (183.000 Einheiten), Mercedes (144.000 Einheiten) und Lexus (108.000 Einheiten).
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Best selling model in Japan in 2017 is the Honda N BOX
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Bestseller in Japan 2017 ist der Honda N BOX,
- Von insgesamt 4,39 Mio. neuen PKW, die 2017 in Japan verkauft wurden, ist der Honda N BOX Minivan das führende Modell geworden (218.000 Einheiten), vor dem 2016 führenden Toyota Prius (143.000 Einheiten). Der Absatz des Prius ging um 78.000 Einheiten zurück, hauptsächlich zu Gunsten des neuen Kompakt-SUV Toyota CHR mit dem gleichen Hybridmotor wie der Prius (1,8 Benziner und Elektromotor). Der CHR nahm 2017 um 112.000 Einheiten zu gegenüber 2016. Er liegt jetzt an 8. Stelle, während er 2016 kaum vorhanden war.
- Zu den 15 Bestsellern in Japan 2017 gehören 4 Toyota-Modelle, 3 Daihatsu, 3 Honda, 3 Suzuki und 2 Nissan. Daihatsu und Suzuki sind weiterhin die Spezialisten im Midget- bzw. Kleinstwagensegment (K-cars). Zu den 15 Bestsellern in Japan 2017 zählen acht Midgets. Midgets machten 2017 34% des japanischen Marktes aus nach 33% 2016). Limousinen behaupten 33% des japanischen Marktes und Minivans 20%.
- Der Toyota Corolla (Limousine der Kompaktklasse), eins der Bestseller weltweit (975.000 Einheiten), rangiert in Japan lediglich auf Platz 20, da die japanischen Kunden Midgets und Hybridautos bevorzugen.
- SUV schaffen den Durchbruch in Japan nach wie vor nicht, mit einem Marktanteil von 13% 2017 (11% 2016), davon 2,5% für den CHR. SUV machen 30% des europäischen Marktes aus, in China 40% und in den USA 42%.
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Best-selling model in Europe in 2017 remains the Volkswagen Golf
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Bestseller in Europa 2017 bleibt der Volkswagen Golf,
- Von insgesamt 15,5 Mio. neuen PKW, die 2016 in Europa (29 Länder) verkauft wurden, bleibt wie seit vielen Jahren der Volkswagen Golf (532.000 Einheiten gegenüber 548.000 2016) der Bestseller. Der Golf befindet sich in der siebten Generation und wird 2019 ersetzt werden.
- Er liegt weit vor den Modellen Renault Clio (303.551 Einheiten), Volkswagen Polo (264.077), Ford Fiesta (245.073) und Peugeot 208 (238.827), vier direkten Rivalen des Kleinwagensegments, wovon zwei - Polo und Fiesta - gerade erneuert worden sind. Opel Corsa, eine weitere Kleinlimousine, liegt dahinter (219.553), außerdem übertroffen von zwei Kompakt-SUV - Nissan Qashqai (232.197) und Volkswagen Tiguan (222.263) - deren Volumen stark zunehmen.
- Hinter diesen 8 Top-Modellen kommt der Renault Captur (Klein-SUV), vor den beiden Kompaktlimousinen Ford Focus und Opel Astra, die in direkter Konkurrenz zum Golf stehen. Bemerkenswert ist auch das starke Wachstum des Citroën C3, der es erstmalig unter den Top 15 schafft, sowie des Dacia Sandero, der an 14. Stelle liegt.
- Zu den 15 Bestsellern in Europa 2017 gehören 3 Volkswagen, 2 Renault, 2 Ford und 2 Opel.
- SUV machen 2017 30% des europäischen Marktes aus, ein starker Anstieg im Vorjahresvergleich. Allerdings ist dieser Anteil niedriger als der in China (40%) bzw. den USA (42%).
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GM could abandon its Korean subsidiary
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GM könnte ihre koreanische Tochtergesellschaft aufgeben,
- Seit der Produktionsspitze (960.000 Einheiten) 2007 kurz vor der Finanzkrise von 2008-2009 hat die koreanische Tochtergesellschaft der amerikanischen Gruppe General Motors (ehemals Daewoo) zunehmend Schwierigkeiten erfahren, insbesondere mit dem Auslaufen der Marke Chevrolet in Europa. Die meisten in Europa vermarkteten Chevrolet-Modelle wurden in Korea gebaut. Das fehlende Volumen beträgt 200.000 Einheiten im Jahr.
- Das Ende der GM-Korea CKD-Exporte und Produktion nach Russland und den ehemaligen Republiken der Sowjetunion, Iran und sogar Südost-Asien macht weitere 200.000 Einheiten aus.
- Der Verkauf der Marken Opel/Vauxhall an PSA 2017 bedroht unmittelbar die Produktion in Korea des Opel Mokka und des Opel Karl, die die letzten von GM Korea für den europäischen Markt produzierten Modelle bleiben. Der Opel Antara lief bereits 2016 aus und wurde durch den in Frankreich gebauten Opel Grandland abgelöst. Dieser Einnahmeverlust aufgrund des Verkaufs von Opel/Vauxhall wird jährlich 150.000 Einheiten betragen, während das Produktionsvolumen 2017 bereits nur 500.000 Einheiten beträgt, der niedrigste Wert seit 2005. Die einzige Rettung für GM Korea ist der koreanische Automobilmarkt. Aber auch hier ist der Absatz rückläufig - 2017 nur 125.000 Einheiten, ein Marktanteil von 7% verglichen mit 8% 2012 und 9% 2007. Damit scheint die Zukunft von GM Korea heute unsicherer als noch vor zwei Jahren.
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,PSA increases its imports of petrol engines from China
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PSA weitet die Einfuhr von Benzinmotoren aus China aus,
- Angesichts des fallenden Absatzes von Dieselfahrzeugen in Europa haben es Autohersteller die mit der Produktion von Dieselmotoren gut etabliert sind, manchmal schwer, sich umzustellen, d.h. ein bestimmtes Volumen der Dieselmotorenproduktion in die Produktion von Benzinmotoren umzuwandeln.
- Bei PSA zum Beispiel hat das Tremery-Werk (weltweit führender Standort für Dieselmotoren), das 2007 1,74 Mio. Dieselmotoren hergestellt hat, 2017 lediglich 1,14 Mio. Einheiten produziert, ein Rückgang um 600.000 Einheiten. Die Dieselmotorproduktion des Werks dürfte in den kommenden fünf Jahren weiter fallen, obwohl Opel / Vauxhall-Modelle nach und nach mit PSA-Dieselmotoren anstatt mit GM, Isuzu bzw. Fiat-Motoren ausgestattet werden. Es wird erwartet, dass ab 2022 die Serienfertigung von Elektromotoren in Tremery beginnen wird.
- Das Problem ist das Werk in Douvrin, wo die Benzinmotoren der Gruppe produziert werden. Dort ist das Produktionsvolumen von 785.000 Einheiten 2016 auf 1 Mio. 2017 gestiegen, mit weiteren Anstiegen auf 1,45 Mio. Einheiten 2020 und sogar 1,65 Mio. 2022 erwartet, darunter zukünftige Opel / Vauxhall-Modelle mit diesen Motoren. Momentan ist die Kapazität in Douvrin gesättigt und PSA muss Benzinmotoren von seiner chinesischen Tochtergesellschaft Dongfeng-PSA einführen: 100.000 Einheiten 2017 und 200.000 2018. Dank der Produktion von Benzinmotoren in Tremery dürfte sich die Lage ab 2019 bessern.
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