Trump's economic sanctions threaten PSA and Renault in Iran
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Trumps Wirtschaftssanktionen gefährden PSA und Renault im Iran,
- Nach der Bekanntgabe durch Donald Trump, dass die USA das Nuklearabkommen mit dem Iran verlassen würden, hat das US-Finanzministerium mitgeteilt, dass die USA nach einem Übergangszeitraum von 90 bis 180 Tagen, d.h. nach drei bis sechs Monaten ab Mai 2018, Wirtschaftssanktionen gegen den Iran wieder einführen würden.
- Ohne die USA wird es schwierig sein, das Abkommen zwischen den Europäern, den Russen und den Chinesischen (Szenario 1) zu erhalten. Die Annahme, dass westliche Firmen, die Geschäfte im Iran betreiben, sanktioniert werden, ist daher sehr wahrscheinlich (Szenario 2). In diesem Fall riskiert die iranische Autoindustrie, die gleiche Schwierigkeiten zu erfahren wie in den Jahren 2012-2013-2014, als für den Iran bereits harte Wirtschaftssanktionen galten. Während dieser Zeit musste PSA seine Aktivitäten im Iran aufgeben und konnte sie erst nach Beendigung der Sanktionen wieder aufnehmen. 2017 verkaufte PSA 443.000 Fahrzeuge im Iran (12% seines globalen Absatzes) und Renault 162.000 (4% seines globalen Absatzes).
- Die beiden französischen Hersteller machen 35% des iranischen Marktes aus, und ihr erneuter Rückzug vom Markt, der von der US-Administration aufgezwungen werden könnte, wäre sehr schädlich sowohl für PSA als auch Renault sowie für die gesamte iranische Wirtschaft, die 2015-2016-2017 auf ein Vorkrisenniveau zurückgekehrt war.
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Inovev predicts production of 150,000 units per year of the new Lexus ES
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Inovev prognostiziert die jährliche Produktion von 150.000 Einheiten des neuen Lexus ES,
- Die Toyota-Gruppe wird die Limousine Lexus GS (obere Mittelklasse) durch den Lexus ES ersetzen, der seit sechs Generationen am nordamerikanischen Markt präsent ist. Diese siebte Generation wird also nicht nur in Nordamerika, sondern auch auf anderen Weltmärkten wie z.B. in Europa verkauft werden. Der Lexus ES wird traditionell vom Toyota Camry (obere Mittelklasse) abgeleitet, der früher in diesem Jahr erneuert wurde und ebenfalls hauptsächlich in Nordamerika verkauft wird.
- Der neue Lexus ES verwendet das Design des neulich eingeführten Camry. Er löst den Lexus GS ab, der sich seit seiner Einführung 1993 nie erfolgreich verkaufen konnte. Anders als der GS hat der ES Vorderradantrieb (ein Teil des Camry-Vermächtnisses) und teilt die modulare TNGA-Plattform mit den neuen Modellen Toyota Camry, Toyota Auris, Toyota CHR, Lexus UX und Lexus LS. Der Lexus ES steht in Konkurrenz zu Mercedes E-Klasse, 5er BMW, Audi A6 und Volvo S90.
- Der ES hat einen Hybridmotor (2,5l Benziner + Elektromotor) mit 218 PS. Er liegt innerhalb der Lexus-Palette zwischen den Limousinen IS (Mittelklasse) und LS (Oberklasse). Die Produktion wird, wie bereits der Fall ist, in Georgetown (Washington State) in den USA und in Tsutsumi in Japan stattfinden.
- Inovev prognostiziert die Produktion von 150.000 Einheiten im Jahr, geteilt zwischen den Standorten in den USA und Japan.
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The Top 15 Independent Chinese Manufacturers in the Chinese Market
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Top 15 unabhängige chinesische Hersteller auf dem chinesischen Markt,
- Unabhängige chinesische Autobauer und unabhängige Marken in Besitz von chinesischen Autobauern, die Partnerschaften mit ausländischen Herstellern in JV haben, machen im ersten Quartal 2018 37% des chinesischen PKW-Marktes aus (nach 36% 2017).
- Unter den Top 15 dieser Hersteller festigt Geely seine Führung mit einem Absatz von mehr als 400.000 PKW in China in diesem Zeitraum (+37,2%). Dies entspricht über das Gesamtjahr gesehen 1.600.000 Einheiten, ein Volumen, das bis jetzt kein unabhängiger chinesischer Hersteller erreicht hat.
- Changan, ehemals führend am chinesischen Markt, liegt mit 300.000 Einheiten im ersten Quartal 2018 auf Platz zwei (-19,9%), was einem Jahresergebnis von 1.200.000 Einheiten entspricht.
- Dritter ist Great Wall (223.500 Einheiten, -0,4%), vor SAIC - mit den Marken Roewe und MG - (190.000 Einheiten, + 67,4%), Dongfeng (175.000 Einheiten; ,6%), BAIC (147.000 Einheiten, -11,3%), GAC (145.000, + 21,7%), Chery (132.000, + 13,2%) und BYD (110.000, + 21,8%).
- Lediglich Geely und Changan können von sich behaupten, 2018 Teil der globalen Top 15 zu sein (wenn die in ihren JV in China produzierten Modelle mit ihren nicht-chinesischen JV-Partnern gezählt werden). 2017 war Geely der 13. globale Hersteller und Changan der 15.
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The Alfa-Romeo Mito will not be replaced
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Der Alfa-Romeo Mito wird nicht ersetzt,
- Die FCA-Gruppe hat mitgeteilt, dass der Alfa-Romeo Mito (Klein-Limousine) nicht ersetzt wird. Laut Aussage des Herstellers hat der Absatz dieses Modells die Ziele verfehlt. Außerdem, so FCA, entspricht das Modell nicht mehr der neuen Positionierung der Marke, die mit BMW und Mercedes konkurrieren soll. Zugegeben, diese beiden deutschen Premium-Hersteller bieten selber keine Klein-Limousine an, Audi aber (ein weiterer deutscher Premium-Hersteller) vermarktet dafür eine Klein-Limousine, den Audi A1, unter seinem eigenem Logo.
- Alfa Romeo wird sich auf dem Giulietta (Kompakt-Limousine), dem Giulia (Mittelklasse-Limousine), dem Stelvio (Mittelklasse-SUV) und den zukünftigen SUV der Kompaktklasse und der oberen Mittelklasse sowie auf dem Alfetta (Limousine der oberen Mittelklasse) konzentrieren.
- Die Produktion des Alfa Romeo Mito dürfte im Laufe des Sommers 2018 auslaufen, so dass die Auslastungsrate des Mirafiori-Werks, wo die Produktion dieses Modells stattfindet, noch weiter zurückgeht.
- Allerdings hat die FCA-Gruppe bestätigt, dass das zukünftige SUV der oberen Mittelklasse, das unter der Marke Alfa Romeo vermarktet wird und auf dem Maserati Levante-SUV basiert, neben diesem im Werk Mirafiori hergestellt werden soll, womit die Schließung des Werks abgewendet wird. Ab 2019 wird dieses Werk damit ausschließlich SUV produzieren. Der Fiat Punto, der die Plattform mit dem Alfa-Romeo Mito teilt und dessen Produktion auf niedrigem Niveau in Melfi stattfindet, dürfte nach Auslaufen des Mito nicht lange überleben.
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,SAIC begins construction of its Ningde assembly plant
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SAIC beginnt mit dem Bau des Ningde Montagewerks,
- Die chinesische Gruppe SAIC produziert Autos der Marken der Volkswagen-Gruppe (Volkswagen, Skoda) und der GM-Gruppe (Chevrolet, Buick, Cadillac, Baojun, Wuling) in JV sowie unter seinen eigenen Marken Roewe (ehemals Rover) und MG. SAIC hat mit dem Bau eines neuen Werks in Ningde (Provinz Fujian, Südost-China) begonnen. Dieses Werk wird der Produktion von elektrifizierten PKW, vor allem PHEV und BEV, gewidmet sein. Das Werk in Ningde, das voraussichtlich 2019 in Betrieb geht, hat eine Kapazität von 150.000 Autos im Jahr (diese könnte sich anschließend verdoppeln).
- Es ist interessant festzustellen, dass mit den von der chinesischen Regierung auferlegten Quoten, die 2019 in Kraft treten, einige Hersteller sich werden anstrengen müssen, um 10% ihrer Fahrzeuge als Elektoversionen zu verkaufen (z.B. Volkswagen bzw. GM), während andere die Quoten erreichen oder sogar übertreffen werden. 2017 verkaufte BYD 26% seines Absatzes als elektrifizierte Versionen, BAIC 13%, Zotye 12% und JAC 12%. Andere Hersteller nähern sich diese Quoten an, z.B. SAIC (9%), Chery (5%) bzw. Geely (3%). BAIC und JAC verbessern ihren Elektroanteil im ersten Quartal 2018 mit 14% bzw. 21%. Am schlechtesten gestellt sind Changan, Dongfeng, Great Wall, FAW sowie vor allem ausländische Autobauer wie PSA, Hyundai-Kia, Toyota, Honda, Nissan, Ford, Mazda und natürlich Volkswagen und GM.
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