The BMW product plan unveiled (2015-2017)
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- In den letzten zwei Jahren hat BMW eine Reihe von Entwicklungen angestoßen, vor allem die „i“ Reihe mit Elektroantrieb und nun auch frontgetriebenen Fahrzeugen (diese Fahrzeuge sind in der Regel heckgetrieben), einem 3-Zylinder Motor (traditionell 4-6 Zylinder) und einem kompakt MPV (noch nie zuvor angeboten).
- In der „i“ Reihe erwartet BMW neue Modelle für 2017: der i5 (Crossover?) und der i9 (SUV?).
- Bezüglich der Benzin-Modelle:
- Die zwei austauschbaren Serien (C-Segment) und die zwei Gran Tourer Serien (7-Sitzer MPV basierend auf dem Active Tourer) werden vermutlich 2015 veröffentlicht.
- Der Start der neuen 7er Generation (F-Segment) wurde verschoben und wird für Herbst 2015 erwartet.
- Im selben Jahr wird die 3er Serie neu gestaltet (D-Segment Sedan).
- 2016 will MBW den X1 (C-Segment SUV) vermarkten, der mit Frontantrieb und ausgestattet ist, sowie die neue 5er Serie (E-Segment).
- In 2017 wird der neue X2 (C-Segment SUV) und der X7 (F-Segment SUV) auf den Markt kommen, während die 5er Serie GT (E-Segment Crossover) aufgrund des geringen Absatzes überarbeitet wird.(30 000 Fahrzeuge pro Jahr).
- Mini wird 2015 den neuen Clubman veröffentlichen, gefolgt vom Cabrio und Countryman 2016. Der Mini Coupé, der Roadster und der Paceman werden nicht überarbeitet.
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The European LCV market increased by 10.2% in the first half of 2014
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The South African market declined by 5.4% in the first half of 2014
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- Der südafrikanische Markt erlebte einen Abschwung um 5,4 % in der ersten Hälfte 2014 verglichen mit 2013, auf 308 540 Fahrzeuge (326 283 2013). Der PKW Markt erreichte 208 796 Fahrzeuge gegenüber 224 082 im vergangenen Jahr (Rückgang um 6,8 %).
- Dieser Rückgang bei den Neuzulassungen ist einer trägen Wirtschaft zu schulden sowie gestiegenen Inflations- und Zinsraten. Zudem kosteten starke Sozialbewegungen dem Staat viel Geld, was die südafrikanische Ökonomie zerrüttete.
- In zwölf Monaten fiel der Markt auf 375 000 PKW und 200 000 LCV. Südafrika bleibt dennoch der stärkste afrikanische Markt, abgesehen von diesem Abschwung, weit vor Algerien, das das Jahr mit etwa 300 000 Fahrzeugen beendet.
- Die VW Gruppe (führender Hersteller in Südafrika) blieb Marktführer 2014 mit 24 % Marktanteil, vor Toyota (11%) und Hyundai-Kia (9%). Das meistverkaufte Auto 2014 ist der VW Polo (B-Segment) mit annährend 15%. Das Modell wird lokal in einer VW Fabrik produziert. Es ist zudem das meistproduzierteste Modell des Landes und außerdem das meistproduzierteste von VW.
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The Iranian market is making a come back in 2014
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The Algerian market declined sharply in the first half of 2014
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- Der algerische Markt (PKW+LCV) erlebte einen starken Abschwung in der ersten Jahreshälfte 2014 um etwa 25 % im Vergleich zur Vorperiode. Somit werden wahrscheinlich 300 000 Fahrzeuge über das Jahr hergestellt, gegenüber 400 000 in 2013 und 437 000 in 2012. Dieser Abschwung begann bereits in der zweiten Jahreshälfte 2013.
- Dies lässt dich durch ökonomische Faktoren erklären, die nicht mit dem ökonomischen Wachstum in Zusammenhang stehen. Vor allem das Ende des Lohnrückgangs für Servicepersonal (Löhne wurden für einige Jahre nicht gezahlt, gezahlt wurde schließlich rückwirkend) sowie die Präferenzveränderung in den Haushalten hin zu Haushaltsausgaben hatten Einfluss auf den Markt. Nach exponentiellem Wachstum zwischen 2010 und 2013 ist das Marktvolumen 2014 bereits näher an seinem Potential.
- Algerien musste alle Fahrzeuge bis Ende 2014 importieren, somit war das Importlevel ebenfalls gesunken, ein Abschwung infolge hoher Lagerbestände. Um den Fahrzeugimport zu regulieren verabschiedete die Regierung einige Maßnahmen, wie eine Importbegrenzung für Händler oder die Verpflichtung zum Angebot von Serviceleistungen über eine Laufzeit von drei Jahren.
- In diesem Kontext soll die Renault Fabrik in Oran im November 2014 die Produktion aufnehmen.
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