Mitsubishi wird Fahrzeuge für Dodge in Mexiko verkaufen,

Die A- und B-Segmente sind Mexikos wichtigste Märkte. Sie machen mit einem jährlichen Absatzvolumen von fast 300 000 Verkäufen etwa  27,5% des Weltmarktes aus..


14 Jahre lang hat Dodge (FCA Group) lokal die umgenannten Marken Hyundai, der Dodge Attitude (Hyundai Accent) und Hyundai i10 (nicht umgenannt), beide aus dem A- und B-Segment, verkauft.


Die  FCA Gruppe entschied sich, die Partnerschaft mit  Hyundai zugunsten von Mitsubishi zu beenden, was aktuell das in Thailand gefertigte und in Ostasien verkaufte Modell unterstützt. Dieses Modell wird unter neuem Dodge Namen auf dem mexikanischen Markt verkauft und wird aus Thailand importiert werden.


Dodge verkaufte 14 250 Hyundai i10 in Mexico im Jahr 2013, während der Dodge Attitude seit Ende 2012 nicht länger zum Verkauf steht (7 703 Fahrzeuge 2012).


Mit dieser neuen Partnerschaft können wir annehmen, dass das Verkaufsziel von Dodge mindestens 15 000 Attrage sein wird, um den Verlust des i10 auszugleichen. Die thailändische Fabrik, die den Mitsubishi Attrage produzieren wird, hatte eine Kapazität von 200 000 Fahrzeugen im Jahr 2013. Bis jetzt wurden 155 000 Space Star (Segment A) produziert und in Zukunft könnten 15 000 Attrage für Mexiko und mindestens 30 000 Fahrzeuge für den südasiatischen Markt dazukommen.

 

14-21-6  


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Top 10 der europäischen Modelle (Januar bis Mai 2014),

In den ersten fünf Monaten 2014, machten die zehn meistverkauften PKW in Europa 21% des Gesamtmarktes aus (etwa 1% weniger als im Vorjahr, während des gesamteuropäische Markt um 6 % gewachsen ist.

Dennoch wuchs die Gesamtzahl der Neuzulassungen der Top 10 Fahrzeuge 2014 im Vergleich zu 2013. Das bedeutet, dass die zehn meistverkauften Fahrzeuge am wenigsten vom europäischen Wachstum profitierten.

B- und C-Segment Fahrzeuge sind noch immer die Vorreiter unter den Top 10, während wir den Verlust des D-Segment Modells einer Premium-Marke (BMW 3 Serie) zugunsten eines D-Segment Modelles einer Allround- Marke (Skoda Octavia) verzeichnen.

Es sollte Erwähnung finden, dass das einzige “Premium" Fahrzeug, dass nicht unter den Top 10 des letzten Jahres war, der Audi A3 ist. Dies bestätigen die guten Verkaufszahlen seit der Markteinführung 2013.

Letztendlich ist Volkswagen der präsenteste Anbieter unter den Top 10 (mit dem Golf und dem Polo) vor Ford (Fiesta und Focus). Renault vermarktet lediglich ein einziges Modell, den Clio.

 

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Suzuki plant Verdoppelung der Verkäufe in Europa,

2013 produzierte Suzuki 2.85 Millionen Fahrzeuge weltweit (von denen 2.66 Millionen verkauft wurden) in 29 Produktions-stätten verteilt auf zwanzig Länder. Dennoch besteht eine Abhängigkeit von zwei Märkten: Japan (700 000 Verkäufe) und Indien (1 065 000 Verkäufe), was zusammen zwei Drittel der Gesamtverkäufe ausmacht. Suzuki ist der Auffassung, dass ein Rückgang des japanischen und indischen Marktes riskant für jegliche Aktivitäten sein könnte.

Andererseits zog sich Suzuki 2012 vom U.S. und kanadischen Markt zurück, als die Verkaufszahlen der Kleinwagen nicht mit den Produktionszahlen mithalten konnten. Es sollte erwähnt werden, dass japanische Hersteller vor allem in  A-Segment (62% der Produktion) und B-Segment (34% der Produktion) Märkten tätig sind, Segmente, die für amerikanische und chinesische Kunden (bis jetzt) eher uninteressant sind.

Suzuki hat seine Marktposition in Europa gestärkt, wo A- und B-Segment Fahrzeuge über ein Drittel des Marktes ausmachen.
     Der japanische Hersteller visiert 300 000 Verkäufe in 2017 an, im Vergleich zu 150 000 in 2013 und 290 000 in 2007.

Um dieses Ziel zu erreichen plant Suzuki die Bandbreite durch Fokussierung auf wachsende Märkte wie SUVs und Urban Crossover zu erweitern. Die Steigerung der Verkaufszahlen von Suzuki um 18% in Europa in den ersten Monaten von 2014 wird vor allem dem jüngsten Erfolg des SX4 Crossover zugeschrieben.

 

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Wachsende Trägheit von Hybrid-Verkäufen in Japan,

Mit 15% im PKW Markt hat Japan den höchsten Anteil an Hybridfahrzeugen weltweit (plug-in und non plug-in), und das seit 2012. Diese starke Präsenz ist dem Kompromiss zuzurechnen, den japanische Hersteller zwischen Benzinverbrauch und Umweltschutz gefunden haben. Der Anteil der USA an diesem Markt beträgt 3%, der Europas 2%.

Der Start für diesen Markt geht auf Toyota mit dem Prius Modell ab dem Jahr 2000 zurück (dem ersten Hybridauto der Welt). 100 000 Jährliche Verkäufe konnten im Jahr erreicht werden. Je mehr Modelle auf den Markt gebracht wurden (vor allem  Toyota Modelle), desto mehr entwickelten sich die Verkaufszahlen auf dem Japanischen Markt (von 400 000 Fahrzeugen 2010 zu 700 000 in 2012).

Seit 2012 stagniert der Markt. Dies kann durch zwei Faktoren erklärt werden: Zum einen ist der gesamte japanische Markt seit einigen Jahren sehr träge, zum anderen erreichte der Verkauf von Hybrid-Modellen eine  kritische Grenze. Mit einer fast vollständigen Bandbreite  von 17 Modellen vermarktet Toyota nahezu alle verfügbaren Modelle des  Marktes. Honda hat das Angebot wissentlich reduziert während auf die Etablierung neuer Technologien gewartet wurde (48 Volt?). Andere Hersteller (inclusive  Nissan) haben eine geringe Präsenz auf dem Hybrid-Markt.

Trotz der offensichtlichen Stagnation auf dem Hybrid-Markt bleibt Japan im Hinblick auf die Entwicklung dieser Antriebsformen optimistisch . Die optimistischsten Ziele des METI (Ministry of Economy, Trade and Industry) verkündeten einen Marktanteil von 20-30% in 2020 für Hybridfahrzeuge und 30-40% im Jahr 2030.

 

14-21-5  


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Diesel Verkäufe in den USA 2014,

Der Anteil an Dieselfahrzeugen in den USA war immer recht niedrig. Im ersten Quartal  2014 machte er nicht einmal  1% des Marktes aus (im Vergleich: 0.76% in 2013). Von allen Fahrzeugtypen (PC + LCV) überstieg der Anteil nicht einmal  3% in 2013. Der PKW Markt wird von Benzinmotoren dominiert (95% des Marktes), während Hybrid- und Elektrofahrzeuge 3, 5% des Marktes ausmachten.


Trotzdem wuchs der Anteil der Dieselmotoren im ersten Quartal in 2014. Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2013, in dem 48 783 Fahrzeuge verkauft wurden (verglichen mit 2013: 37 683). In 2014 konnten 150 000 Dieselfahrzeuge verkauft werden gegenüber  137000 in 2013.


Über  95% der Diesel-Verkäufe werden von deutschen Herstellern erzielt: Volkswagen, BMW und Mercedes. Volkswagen alleine erreicht fast 75% im  U.S. Diesel PKW Markt .


GM (über Chevrolet) und Chrysler (über Jeep) vermarkten nur ein Dieselfahrzeug, während Ford sich von diesem Markt komplett zurückgezogen hat, jedoch auf dem LKW Markt gut etabliert ist (Pick-up F250/350/450 und Transit).


Japanische und Koreanische Hersteller bieten keine Dieselfahrzeuge auf dem U.S. Markt an, sind aber auf dem Hybrid- und Elektromarkt präsent, die deutsche Hersteller bisher unberührt ließen.


Auch wenn die Hersteller ihr Angebot erweitern, scheint die Vorhersage einiger Zulieferer (10% des Fahrzeugmarktes 2018) etwas optimistisch zu sein.

 

14-21-4  


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