Comparison between Volkswagen and Fiat-Chrysler groups
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- Gerüchten zufolge soll die Fiat-Chrysler Gruppe (siebtgrößter Hersteller weltweit) von der VW Gruppe (drittgrößter Hersteller) aufgekauft werden. Interessant sind mögliche Synergien zwischen den Gruppen.
- Die VW Gruppe ist gut in Europa (25% Marktanteil) und in China (20% Marktanteil, Führerschaft) etabliert, während die FCA Gruppe sehr schwach in diesen Märkten aufgestellt ist (außer in Italien, 30% Marktanteil). Die FCA Gruppe ist jedoch gut in Nordamerika etabliert (12.5% Marktanteil) wo VW eher schwach aufgestellt ist. Der Zusammenschluss würde der VW-FCA Gruppe 16% des Weltmarktes einbringen mit 14 Millionen Fahrzeugen. Die Gruppe wäre dann Weltmarktführer.
- Nach Regionen wäre VW-FCA Marktführer in Brasilien mit 66% Marktanteil, in Europa mit 31% und in China mit 17%.Die Gruppe hätte auch einen Marktanteil von 13% in den USA (Position 3).
- Diese Übernahme positioniert die Gruppe in allen Segmenten, da FCA vor allem in den Segmenten A und B und VW in den Segmenten B, C, D und F vertreten ist (Weltmarktführer in Segment C und D).
- Die VW Gruppe produziert populäre (VW, Seat, Skoda) und Premiummarken (Audi, Porsche, Bentley, Lamborghini). Die FCA Gruppe hat ebenfalls populäre (Fiat, Dodge), halb-premium (Chrysler, Jeep) und premium Produkte (Alfa, Lancia, Maserati, Ferrari). Alles in allem besteht eine Komplementarität zwischen beiden Gruppen.
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The U.S. market kept its momentum in the first half of 2014
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PSA has announced the construction of a 5th plant in China
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The Chinese market remains strong in the the first half of 2014
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- Der chinesische Markt (PKW + LCV) bleibt stark in der ersten Hälfte 2014. Er stieg um 8.4% an, auf 11.68 Millionen Fahrzeuge (gegenüber 10.78 Millionen in der gleichen Zeit 2013).
- Seit 2011 scheint das Wachstum zu fluktuieren. 2011 waren es nur 2.7% im Vergleich zu 2010, 2012 zu 2011 4.2%, 2013 zu 2012 6,1% und wahrscheinlich 7,5% im Jahr 2014 (im Vergleich zu 2013).Das Jahr sollte mit etwa 22 Millionen verkauften Fahrzeugen in China enden, was mehr als ein Viertel des Gesamtabsatzes ausmachen würde.
- Es gibt noch keine Zeichen eines Abschwungs (auch nicht in Zukunft bis 2020) auf dem chinesischen Markt. Die Pkw-Dichte ist noch immer sehr gering, vor allem in westlichen Provinzen des Landes, die ein markanteres Wachstum als östliche Regionen aufweisen.
- Die Hersteller mit dem größten Zuwachs in den letzten sechs Monaten sind Ford (+39%), gefolgt von PSA (+27.5%), Volkswagen (+18%), Honda (+17%), Changan (+ 16%) und GM (+12.5%). Die Verlierer sind allesamt unabhängige Hersteller: Geely (-27.5%), Brilliance (-26.5%), FAW (-26%), JAC (-21.5%), BYD (-20.5% ), Lifan (-12.5%), Chery (-11%), Great Wall (-6%) und MG-Roewe (-3%). Die von der chinesischen Regierung angestrebten Ziele können kaum erreicht werden.
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The European market is recovering in the 1st half of 2014
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- Im europäischen Markt erreichten die 29 Länder ein Rekordwachstum von 5.1 % im Juni. Sie setzten 1 232 425 Fahrzeuge ab, ein Anstieg um 6.4% auf kumuliert (sechs Monate) 6 847 244 Fahrzeuge, was den Rückgang von 2008-2013 zum Teil mildert. Man sollte bedenken, dass die 29 Länder dieses Marktes 23% ihres Volumens zwischen 2007 und 2013 verloren haben.
- Hauptsächlich profitieren osteuropäische Länder von dem starken Aufschwung der Verkäufe 2014 (+21.4% über die letzten sechs Monate), auf 457 769 Fahrzeuge. Dennoch verlor der Markt der 12 osteuropäischen Länder 35 % des Volumens zwischen 2007 und 2013.
- In Westeuropa profitierten Portugal (+37.9%), Griechenland (+23.4%), Irland (+23.4%) und Spanien (+17.6%) am meisten. Doch auch hier liegt ein signifikanter Abschwung vor (2007-2013).
- Das Marktwachstum ist das Resultat einer Anpassung im Hinblick auf den starken Abschwung der letzten Jahre. Die am wenigsten leidenden Märkte in den letzten fünf Jahren (z.B. Deutschland) profitierten am wenigsten von diesem Aufschwungeffekt.
- Hersteller, die am meisten profitieren sind: Renault-Nissan (+16.7%), Volvo (+10.8%), und mit niedrigerem Volumen Mazda (+24.2%) und Suzuki (+12.5%), dank eines Erneuerungseffektes.
- Während des Jahres wird ein nur langsamer Anstieg in Europa zwischen 4.5% und 5% erwartet. (incl. +4.3% in Westeuropa und +13% in Osteuropa) .
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