Turkish production rose by 23% in 2014
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Anstieg der türkischen Produktion um 23% 2014,
- 2014 erreichte die türkische Automobilproduktion wieder die Rekordniveaus von 2010 und 2011. Mit einem Volumen von 1,134 Millionen produzierten Fahrzeugen im letzten Jahr nahm die türkische Produktion um 23% zu im Vergleich zu 2013 und um 46% gegenüber 2005.
- Diese positiven Ergebnisse sind der Expansion des europäischen Marktes 2014 zu verdanken, mit einem starken Anstieg der Exporte. Die Ergebnisse überraschen umso mehr, da der heimische türkische Markt 2014 um 14% zurückging, ein Verlust von 125.000 Fahrzeugen bei einem Marktvolumen von knapp 775.000 Einheiten.
- Produktion des Ford Transit ist in einem Jahr um 33% angestiegen, insbesondere dank der Einführung zwei verschiedener Generationen (Transit und Transit Custom), die durch den kompakten Transit Courier (Ford Fiesta-Basis) ergänzt wurden.
- Die Produktion von Hyundai verdoppelte sich mit der Einführung des kleinen i10, der in Izmit den i20 ergänzte und in Europa vermarktet wird.
- Die Toyota-Produktion stieg zweieinhalbfach dank dem Start der europaweit (inkl. Russlands) vermarkteten Corolla-Limousine als Ergänzung des Kompakt-MPVs Verso (beide mit Auris-Plattform).
- Bei anderen Herstellern (Renault, Fiat, Honda) änderte sich 2014 weniger. Im Fiat-Werk werden neben Fiat-Fahrzeugen auch Modelle von Citroën (Nemo), Peugeot (Bipper) und Opel (Combo) angefertigt.
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,Argentine production fell by 21.7% in 2014
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Argentinische Produktion fiel 2014 um 21,7%,
- Die Automobilproduktion (PKW + LUV) in Argentinien erlitt 2014 einen deutlichen Rückschlag und fiel um 21,7% von 785.000 Einheiten auf 614.000 Einheiten. Etwas mehr als 350.000 aller hergestellten Fahrzeuge wurden exportiert (hauptsächlich nach Brasilien), was einem Rückgang um 17% gegenüber 2013 entspricht.
- Die argentinische Produktion hat unter der Verringerung der Exporte aber auch dem Rückgang des heimischen Marktes (-28,6% im Vergleich zu 2013) gelitten.
- Folglich befindet sich die Produktion Argentiniens wieder auf dem Niveau von 2009-2010. Zu beachten ist, dass über die Hälfte der im Land verkauften Fahrzeuge importiert werden, die meisten davon aus dem Nachbarland Brasilien. Dies ist auch ein Grund dafür, warum die Renault-Nissan-Gruppe vor kurzem entschieden hat, die bisher in Brasilien hergestellten Renault-Modelle Logan und Sandero nach Cordoba in Argentinien zu verlagern. Fast 40.000 Einheiten sollen in Argentinien anstatt in Brasilien produziert werden.
- 2014 führte Ford die Produktionsrangliste in Argentinien an (103.000 Einheiten), gefolgt von Toyota (96.000), FCA (95.000), GM (87.000), Renault-Nissan (81.000), VW (72.000) und PSA (56.000). In Argentinien wurden 2014 204.000 Pickups hergestellt gegenüber 215.000 im Vorjahr. Diese Pickups werden sowohl in Argentinien verkauft als auch in andere südamerikanische Länder exportiert.
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Taiwan's automobile sales volume increased 12% in 2014
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2014 stieg das Kfz-Verkaufsvolumen Taiwans um 12%,
- Das Kfz-Verkaufsvolumen Taiwans (PKW + NFZ) stieg 2014 um 12% im Vorjahresvergleich auf 424.000 Einheiten und überstieg damit zum ersten Mal seit neun Jahren die Schwelle von 400.000 Einheiten. Neue Modelleinführungen kurbelten den Verkauf an und führten zum höchsten Volumen seit 2005. Angetrieben durch die Premiummarken nahmen die Verkaufszahlen von Importfahrzeugen um 21.9% auf 140.000 Einheiten zu, womit der Importanteil von 30,4% auf 33,1% expandierte.
- PKW stiegen 12% auf 382.000 Einheiten und Nfz um 11,6% auf 42.000 Einheiten.
- Der Marktführer unter den Herstellern, Toyota/Lexus, nahm um 9,5% auf 139.000 Einheiten zu. Neben dem Corolla Altis trugen auch der komplett überarbeitete Yaris (Einführung September 2014) und der Vios (April 2014) zur Verkaufsexpansion bei. Es folgte Nissan/lnfiniti mit 48.000 Einheiten, eine Erhöhung um 8,5%. Rückläufige Verkaufszahlen des Tiida wurden durch den im Oktober 2013 eingeführten Sentra ausgeglichen. Drittplatzierter Mitsubishi fiel um 2% auf 27.000 Einheiten. Mangels neuer Modelleinführungen seit 2011 ist der Marktanteil des Herstellers in den letzten fünf Jahren um vier Prozentpunkte auf 6,5% gefallen. Der Start des vollständig überarbeiteten Outlanders im Dezember 2014 wird voraussichtlich den Marktanteil beleben. Mercedes-Benz und Luxgen erzielten bemerkenswerte Ergebnisse. Bei Mercedes-Benz führte der rege Verkauf der neuen S-Klasse (Oktober 2013) zu einem Anstieg des Gesamtvolumens um 16,7% auf 21.000 Einheiten. Luxgen nahm um 2,3% auf 17.000 Einheiten zu, angetrieben durch den U6 SUV (Oktober 2013), wodurch der Anteil insgesamt um 2 Prozentpunkte auf 3,9% expandierte. Eine starke Offensive seitens der deutschen sowie der lokalen Hersteller verringerte den japanischen Anteil 2014 um 2,7 Prozentpunkte auf 65.9%.
- Für 2015 wird mit einem Wachstum auf dem Niveau von 2014 gerechnet, bei einer leichten Expansion des Marktes auf ca. 430.000 Einheiten.
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Thai production fell by 23.7% in 2014
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Die Produktion in Thailand ging 2014 um 23,7% zurück,
- 2014 litt die Automobilproduktion in Thailand unter dem Rückgang des heimischen Marktes, der parallel zur politischen Lage des Landes sehr instabil wurde, sowie unter dem Auslaufen des staatlichen Förderprogramms für Erstkäufer von Fahrzeugen.
- Im letzten Jahr ging die Produktion um 23,7% zurück, während der heimische Markt einen Einbruch um 33,3% verzeichnete. Diese Diskrepanz zwischen der Produktion und den Verkäufen verdeutlicht die Tatsache, dass die Exporte (überwiegend Pickups, da Thailand ein Produktionszentrum von Mittelklasse-Pickups für die ganze Welt darstellt) im letzten Jahr auf hohem Niveau blieben (mehr als eine Million Einheiten wurden weltweit exportiert).
- Nach dem Erreichen der Schwelle von 845 000 Einheiten betrugen die Neuzulassungen in Thailand Ende 2014 900.000 Einheiten (gegenüber 1.264.000 Einheiten 2013 und 1.415.000 2012). Damit liegt der Markt wieder auf dem Niveau von 2011.
- Alle Automobilhersteller waren 2014 betroffen. Toyota bleibt der größte Fahrzeughersteller des Landes (730.000 Einheiten), ging aber um 11,5% zurück. Weitere Hersteller wie Mitsubishi (323.000, -5%), Isuzu (235.000, -8%), Ford (145.000, -3,2%), Honda (144.000, -47,4%), Nissan (127.000, -47,1%), Mazda (69.000, -25,3%), GM (55.000, -29,3%) und Suzuki (23.000, -56,4%) erlitten ebenfalls im letzten Jahr Rückschläge.
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,GM is closing its St. Petersburg plant
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GM schließt das Werk in St. Petersburg,
- Aufgrund des sowohl kurzfristig als auch mittel- bzw. langfristig prognostizierten schwachen Wachstums hat die amerikanische GM-Gruppe ihren Rückzug vom russischen Markt beschlossen, und das, obwohl viele andere Hersteller das Potential des russischen Marktes langfristig weiterhin als bedeutend einstufen. GM ist allerdings ein wichtiger Akteur im russischen Markt.
- GM produziert aktuell in drei Produktionsstätten in Russland: in St. Petersburg (Eigentum von GM), in Kaliningrad (Eigentum von Avtotor) und in Togliatti (Eigentum von Renault-Nissan). Diese drei Werke, die ihre Modelle auf dem heimischen Markt verkaufen, fertigten 2014 insgesamt 151.000 Fahrzeuge an (30% davon Chevrolet Niva, das meist verkaufte GM-Modell in Russland) im Vergleich zu 277.000 2012 und 225.000 2013. Bedingt durch den Zusammenbruch des russischen Automobilmarktes gehen die Produktionsprognosen für 2015 von weniger als 100.000 Fahrzeugen aus.
- Das GM-Werk in St. Petersburg, das 2015 schließen wird, wurde 2008 mit einer Kapazität von bis zu 100.000 Fahrzeugen pro Jahr eröffnet. Die Spitzenproduktion wurde 2011 mit 90.000 Fahrzeugen erreicht. 2014 fiel die Produktion auf 50.000 Einheiten.
GM will sich künftig auf das Premiumsegment in Russland konzentrieren (Cadillac, Camaro, Corvette), auch wenn die Produktion des Chevrolet Niva in Togliatti scheinbar nicht in Frage gestellt wird. Erst mittel- bzw. langfristig wird es sich zeigen, ob die Entscheidung von GM, sich vom russischen Markt zurückzuziehen, angemessen war oder nicht.
GM will sich künftig auf das Premiumsegment in Russland konzentrieren (Cadillac, Camaro, Corvette), auch wenn die Produktion des Chevrolet Niva in Togliatti scheinbar nicht in Frage gestellt wird. Erst mittel- bzw. langfristig wird es sich zeigen, ob die Entscheidung von GM, sich vom russischen Markt zurückzuziehen, angemessen war oder nicht.
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