The Most Produced Car in the World in 2016
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Das meist produzierte Auto der Welt 2016,
- Das meist produzierte Auto der Welt 2016 ist gleichzeitig das meist produzierte Auto der USA 2016, nämlich der große Pickup der Ford F-Reihe (1.012.000 Einheiten, 990.000 davon verkauft). Es handelt sich um zwei unterschiedlich große Modelle: die eigentliche F-Reihe bzw. F150 (695.000 Einheiten produziert) und die Super Duty F-Reihe bzw. F250 / 350/450/550/650/750 (317.000 Einheiten produziert). Die F-Reihe befindet sich in der 13. Generation.
- Die Ford F-Reihe ist seit 1984 das meist verkaufte Fahrzeug der USA und seit 1983 das meist verkaufte der Welt. Es ist einzigartig in der Tatsache, dass es ausschließlich in den USA gebaut wird und zwar in Dearborn (bei Detroit). Es ist eins der wenigen Modelle, das seit seiner Geburt 1948 nicht aus Detroit, bis 1970 größter Automobilproduktionsstandort, verlegt worden ist. Detroit hat seitdem viel an Bedeutung verloren, die Ford F-Reihe wird aber ohne Unterbrechung dort hergestellt.
- Die Ford F-Reihe hat zwei Hauptkonkurrenten: Chevrolet Silverado (657.000 Einheiten, davon 655.000 verkauft) und Dodge Ram (614.000 Einheiten, davon 595.000 verkauft). Diese beiden Modelle haben es nie geschafft, die Führung der Ford F-Reihe strittig zu machen. Letztere wird ein entscheidendes Modell für die Ford-Gruppe bleiben (die F-Reihe macht jetzt mehr als 15% des Gesamtabsatzes des Herstellers aus).
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DS Begins the Complete Renewal of its Product Line with DS 7
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DS läutet die vollständige Erneuerung seiner Produktpalette mit dem DS 7 ein,
- Die Marke DS, PSA-Tochter im Premium-Markt, hat beim Genfer Autosalon 2017 ihr erstes in Europa hergestelltes SUV, den DS 7 Crossback, vorgestellt. Dieses Mittelklassefahrzeug, das die EMP2-Plattform des Peugeot 3008 und 5008 verwendet, wird für den europäischen Markt im französischen Mulhouse produziert werden sowie für Asien in Shenzhen, neben dem kompakteren DS 6, der seit 2014 in China vermarktet wird.
- Das SUV DS 7 Crossback ist der Beginn der vollständigen Erneuerung der europäischen Palette der Marke DS. Ende 2018 folgt die Einführung von DS 3 und SUV DS 3 Crossback (Produktion in Poissy, Frankreich), als Ersatz für den 2009 eingeführten DS 3. Ende 2019 folgt die Einführung von DS 4 und SUV DS 4 Crossback (Produktion in Mulhouse, Frankreich), als Ersatz für den 2010 eingeführten DS 4. Anfang 2019 wird mit der Einführung der DS 9-Limousine gerechnet (Produktion in Mulhouse oder Rennes, Frankreich), als Ersatz für den 2011 eingeführten DS 5.
- 2020 wird die europäische DS-Palette komplett erneuert sein und aus drei Limousinen (DS 3, DS 4 und DS 9) sowie drei SUV (DS 3 Crossback, DS 4 Crossback und DS 7 Crossback) bestehen. Laut Inovev wird diese Erneuerung der DS-Palette das Volumen der Marke von 70.000 Einheiten, die 2016 in Europa hergestellt wurden, auf 210.000 2020 erhöhen, d.h. eine Verdreifachung des Produktvolumens.
- Die Erneuerung der chinesischen DS-Palette wird in einer späteren Analyse untersucht.
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PSA has acquired General Motors ‘ European Subsidiaries'
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PSA hat die europäischen Tochtergesellschaften von General Motors übernommen,
- Die PSA-Gruppe hat sich mit GM über die Übernahme der europäischen Tochtergesellschaften von GM (Opel, Vauxhall) verständigt. Die PSA-Gruppe wird ihr Absatzvolumen von 3,15 Mio. Fahrzeugen 2016 auf 4,3 Mio. 2017 ausbauen, und bleibt damit 9. größter Hersteller, knapp hinter Fiat-Chrysler und Honda. Die GM-Gruppe andererseits wird 2017 weltweit um ein Platz zurückfallen, von dritter auf vierter.
- Die Tabelle auf der folgenden Seite zeigt die aktuellen und zukünftigen Plattformen der Opel-Palette nach Modellen. Ziel von PSA ist es, im Zuge der Modellerneuerung 100% der Opel-Vauxhall-Palette auf PSA-Plattformen zu bauen:
• 2017: Crossland bekommt die PF1-Plattform von PSA.
• 2018: Combo bekommt die PF2-Plattform von PSA, Grandland die EMP2-Plattform.
• 2019: Corsa bekommt die CMP1-Plattform von PSA, Zafira die EMP2-Plattform.
• 2020: Mokka bekommt die CMP1-Plattform von PSA
• 2021: Astra bekommt die EMP2-Plattform von PSA.
• 2023: Insignia bekommt die EMP2-Plattform von PSA.
• 2024: die LUV Vivaro und Movano bekommen die EMP2-Plattform von PSA.
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South Africa Automotive Market (PC+LCV) in 2016
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Der südafrikanische Automobilmarkt (PKW + LUV) 2016,
- Der südafrikanische Automobilmarkt (PKW + LUV) ist sehr zyklisch bedingt. Nach einem Anstieg zwischen 2003 und 2006 begann 2007 eine Abnahme, die sich 2008 und 2009 ausweitete. Nach einem Anstieg zwischen 2010 und 2013 begann 2014 ein Rückgang, der sich 2015 und 2016 verstärkt fortsetzte. Der Gesamtabsatz fiel im letzten Jahr auf 550.000 Einheiten (-11%), gegenüber 650.000 Einheiten 2013. Diesem Markt ist es nie gelungen, das Spitzenniveau von 2006 zu übertreffen.
- Bei den meisten Herstellern ging der Absatz 2016 zurück, außer bei Mazda, wo er zunahm. Toyota bleibt führend am südafrikanischen Markt (117.000 Einheiten, -4,9%), vor Volkswagen (92.000 , -11,4%), Ford (74.000, -5,9%), Renault-Nissan (60.000, -12%), Hyundai-Kia (53.000, -8%). Diese fünf Hersteller, die vor Ort produzieren, machen 74% des südafrikanischen Marktes aus (22% für Toyota, 17% für Volkswagen, 14% für Ford, 11% für Renault-Nissan und 10% für Hyundai-Kia).
- Top Ten bei den Modellen 2016 waren Toyota Hilux Pickup (35.000 Einheiten), Ford Ranger Pickup (32.000), VW Polo Vivo (29.000), VW Polo (23.000), Toyota Corolla (17.000), Toyota Quantum (15.000), Toyota Etios (13.000), Nissan NP200 Pickup (13.000), Isuzu D-Max Pickup (12.000) und Chevrolet Pickup (12.000). Fünf Pickup befinden sich damit unter den Top Ten der Absatzzahlen. Die anderen fünf Modelle sind vorwiegend Klein- bzw. Kompaktlimousinen.
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Argentine Automotive Market (PC+LCV) in 2016
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Der argentinische Automobilmarkt (PKW + LUV) 2016,
- Der argentinische Automobilmarkt (PKW+LUV) stieg 2016 erneut, nachdem 2014 und 2015 ein Rückgang zu verzeichnen gewesen war. Der argentinische Markt erreichte 2016 fast 675.000 Einheiten gegenüber einem Absatz von 630.000 2015. Dieses Niveau bleibt weit unter dem von 2013, als ein Höchststand von 940.000 Einheiten wurde.
- Bei den meisten großen Herstellern nahm der Absatz 2016 zu, mit nennenswerten Ausnahmen, z.B. Volkswagen. Volkswagen bleibt allerdings Marktführer (110.000 Einheiten – 4,7%), vor Renault-Nissan (104.000, +34,8%), GM-Chevrolet (97.000, + 19,7%), Ford (88.000, + 1,9%), PSA (84.000, + 34,8%), FCA (76.000, + 11,8%) und Toyota (74.000, + 18,8%). Diese sieben Hersteller machen 94% des argentinischen Marktes aus. Die anderen Hersteller liegen weit dahinter, z.B. Daimler (12.000 Einheiten, +2,6%) bzw. Honda (10.000 Einheiten, + 85,6%).
- Top Ten bei den Modellen 2016 waren Toyota Hilux Pickup (31.000 Einheiten), Fiat Palio (27.000), VW Gol (26.000), Renault Clio (24.000), Toyota Etios (23.000) Chevrolet Classic (22.000), Ford Focus (21.000), Peugeot 208 (19.000), Ford Fiesta (18.000), und VW Amarok Pickup (17.000), d.h. vor allem Limousinen und Pickups im Kleinwagensegment.
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