Chinese market for battery electric vehicles (BEV) and plug-in hybrids (PHEV) in 2016
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Der chinesische Markt für BEV und PHEV 2016,
- 2016 betrug der BEV- und PHEV-Markt in China 507.000 PKW + LUV (davon 352.000 PKW und 155.000 LUV) verglichen mit 331.000 PKW und LUV (davon 207.000 PKW und 124.000 LUV). Damit ist China der weltgrößte Markt für aufladbare und Hybridfahrzeuge, größer als Europa (223.000 Einheiten) sowie die USA (159.000 Einheiten).
- Der chinesische Markt für BEV und PHEV hat insbesondere dank den steuerlichen Vergünstigungen, die die Regierung für diese Fahrzeuge beschlossen hat, um 53% zugenommen.
- 2016 wurde der Markt von BYD dominiert, mit einem Absatz von 100.173 Einheiten, vor BAIC (42.119), Zotye (29.571), Zhidou (20.292), Geely (17.181) und Chery (16.017). Diese sechs Marken allein machen 45% des BEV- und PHEV-Absatzes in China aus.
- Top 10 der Absatzstatistik sind: BYD Tang (31.405 Einheiten), BYD Qin (21.868), BYD e6 (20.605), BAIC E-series EV (18.814), BAIC EU260 Zotye Z100 (16.417), Chery eQ (16.017), BYD e5 (15.639) und SAIC Roewe 550 PHEV (15.145). Diese zehn Modelle stellen fast 40% des BEV- und PHEV-Absatzes in China dar.
- Für 2017 erwartet Inovev, dass der chinesische BEV- und PHEV-Markt ca. 600.000 Einheiten betragen wird.
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,Suzuki to increase production capacity in India
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Suzuki erhöht die Produktionskapazität in Indien,
- Suzuki mit seiner Marke Maruti ist bezüglich der Produktion und des Absatzes der führende Automobilhersteller in Indien. 2016 produzierte der japanische OEM 1.513 Mio. Fahrzeuge an zwei Standorten (Manesar und Gurgaon) und setzte 1,395 Mio. Fahrzeuge auf diesem Markt ab. 2016 betrug die Produktionskapazität von Suzuki in Indien 1,5 Mio. Fahrzeuge pro Jahr.
- Das dritte Werk, das Suzuki im vergangenen Jahr in Gujaret gebaut hat, wurde Anfang 2017 in Betrieb genommen. Die anfängliche Produktionskapazität des Werkes beträgt 250.000 Fahrzeuge im Jahr. Hergestellt wird der Suzuki Baleno sowohl für Indien als auch für den Export.
- Ermutigt durch den Anstieg des japanischen Marktes insgesamt im ersten Quartal 2017 (ein Plus von fast 10% in diesem Zeitraum) sowie die stetige Zunahme seines Marktanteils in Indien (von 30% 2012 auf 38% 2016) hat der japanische Hersteller neulich beschlossen, diese Produktionskapazität bis 2019 zu verdoppeln, drei Jahre früher als ursprünglich geplant. In zwei Jahren wird Suzuki daher eine Produktionskapazität von 2 Mio. Fahrzeugen im Jahr haben, nah an dem Absatzziel des Herstellers für diesen Markt (2 Mio. Fahrzeuge 2020).
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The Most Produced A Segment Car in the World in 2016
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Der meist produzierte Kleinstwagen der Welt 2016,
- Der globale Kleinstwagenmarkt beträgt 2016 4,65 Mio. Einheiten verglichen mit 4,82 Mio. Einheiten 2015. Meist produzierter Kleinstwagen der Welt 2016 war der Suzuki Alto 800, wie in den letzten Jahren. Über die verschiedenen Generationen seit 1979 hinweg ist dieses Modell stets eins der billigsten Autos am Markt gewesen. Die aktuelle Generation wird hauptsächlich in Indien verkauft und produziert. Dort wurden 2016 245.000 Einheiten abgesetzt (bei einem globalen Volumen von 267.000 Einheiten). Der indische PKW-Markt beträgt 3 Mio. Einheiten, wovon ein Großteil Kleinstwagen sind (1 Mio. Pkw bzw. 33% des indischen Marktes).
- 2016 ging der Absatz des Alto 800 um 20% zurück, von 332.000 auf 267.000 Einheiten, da dieses Modell, das 2012 eingeführt wurde, nach und nach durch den Suzuki Celerio (Einführung 2015) abgelöst wird, der sich in der gleichen Kategorie befindet, 2016 90.000 Einheiten verkaufte und sich 2017 und 2018 mit der gleichen Geschwindigkeit entwickeln dürfte.
- Die Limousinen dieses Segments sind vor allem Suzuki Wagon R, Fiat Panda, Hyundai i10, Kia Picanto, Renault Twingo, Citroen C1, Peugeot 108, Toyota Aygo, Volkswagen Up, Opel Karl, Mitsubishi Space Star und Chevrolet Spark . Obwohl sie alle im Kleinstwagensegment positioniert sind, werden diese Limousinen nicht unbedingt in den gleichen Ländern vermarktet.
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One Audi in Five will be Electric or Plug-In Hybrid in 2025
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2025 wird jedes fünfte Audi-Fahrzeug ein BEV bzw. PHEV sein.,
- Vom ersten PHEV-Modell von Audi, dem A3 e-tron (2014), sowie dem Q7 (2016) wurden 2016 jeweils 15.000 Einheiten verkauft.
- Wenn die Volkswagen-Gruppe 2025 1 Mio. BEV sowie 1,5 Mio. PHEV-Fahrzeuge produzieren will (s. Analyse: VW will bis 2025 1 Mio. Elektrofahrzeuge verkaufen), müssen Volkswagen, Audi, Skoda, Seat und Porsche je eine bestimmte Anzahl dieser Modelle mit alternativen Antrieben teilen. Audi hat gerade ein Konzeptfahrzeug namens e-tron Sportback Concept in Shanghai vorgestellt, das seiner ersten 100% Elektrolimousine vorausgeht, die 2019 an den Start gehen dürfte.
- 2025 könnte ein Fünftel des Audi-Absatzes weltweit aus BEV bzw. PHEV bestehen, d.h. in dem Jahr ca. 500.000 Einheiten. Die Verteilung der beiden Motorenarten kann kaum vorausgesagt werden, aber möglich wären 2025 200.000 100% Audi- Elektrofahrzeuge und 300.000 Audi-PHEV.
- Die Zunahme bei den Audi-BEV bzw. -PHEV dürfte sich laut Inovev-Prognose wie folgt entwickeln: 2019 25.000, 2020 50.000. 2021 100.000, 2022 200.000, 2023 300.000, 2024 400.000 und 2025 500.000.
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The Chinese Electrical and Rechargeable Hybrid (VEB+VEHR) market could be boosted by low priced cars
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Preisgünstige Wagen könnten den chinesischen BEV+ PHEV-Markt ankurbeln,
- Der BEV+ PHEV-Markt (PKW und LCV) in China liegt im ersten Quartal 2017 5% niedriger als im ersten Quartal 2016, obwohl er 2016 im Vergleich zu 2015 um 53% angestiegen war: 507.000 Einheiten gegenüber 331.000 ein Jahr zuvor. Die steuerlichen Anreize zum Kauf eines solchen Fahrzeugs kurbelten den chinesischen Markt im Finanzjahr 2016 an. Anfang 2017 führte die Reduzierung der Steuervergünstigungen zu einer gegensätzlichen Auswirkung auf dem Absatz. Der BEV+PHEV-Absatz stellt 2016 ohnehin weniger als 2% des gesamten chinesischen Marktes dar.
-Beim Autosalon in Shanghai im April 2017 wurden viele BEV + PHEV Konzeptfahrzeuge gezeigt. Die chinesische Regierung hat das Ziel, jährlich ab 2025 3 Mio. BEV + PHEV (in China NEV - New Vehicles genannt) zu verkaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, untersucht die Regierung die Möglichkeit, Produktionsquoten von BEV+PHEV für jeden OEM, der in China produziert bzw. mehr als 50.000 Fahrzeuge importiert, festzulegen (Quoten von 8% 2018, 10% 2019 und 12% 2020). Dieses Quotenprojekt wird zur Zeit verhandelt und könnte sich angesichts der großen Lücke, die geschlossen werden muss (momentan machen BEV+PHEV lediglich 2% des Automobilmarktes in China aus) um ein Jahr verzögern.
- Führend bei den BEV+PHEV in China ist BYD, der 2016 am heimischen Markt 100.000 Einheiten absetzen konnte. Bei den europäischen Herstellern planen sowohl die Volkswagen-Gruppe als auch Renault-Nissan, den BEV/PHEV-Markt in China mit preisgünstigen Modellen zu erschließen.
- Es wird erwartet, dass Volkswagen 2018 mit der Produktion eines Niedrigpreis-BEV in einem JV mit dem chinesischen Hersteller JAC beginnen wird. Der deutsche Hersteller plant den Absatz von 400.000 Einheiten bis 2020 (knapp 10% seines Absatzes in China) und 1,5 Mio. bis 2025 (knapp 30% seines Absatzes in China). Um 2020 400.000 Einheiten (vier Mal so viele Fahrzeuge wie BYD heute) und 2025 1,5 Mio. zu erreichen, werden seitens Volkswagen große Anstrengungen erforderlich sein.
- Renault-Nissan dürfte 2019 als Ergebnis eines JV mit dem chinesischen Hersteller Dongfeng ein preisgünstiges BEV auf den Markt bringen . Um die Kosten zu optimieren würde die Plattform auf der des KWID basieren (Kleinstwagensegment), der aktuell in Indien gebaut wird. Diese würde einen Elektroantrieb erhalten und für chinesische Kunden angepasst werden. Das Modell würde unter den Marken Renault, Nissan und Dongfeng erscheinen. Ziel von Renault-Nissan würde sein, das Modell zu einem Preis von ca. 10.000 Euro zu verkaufen, fast die Hälfte des Preises der Konkurrenten, die aktuell in China angeboten werden. Die französisch-japanische Gruppe hat noch kein Absatzziel kommuniziert.
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