BYD becomes the world's leading manufacturer of electric cars in 2017
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BYD wird 2017 der weltweit führende Hersteller von Elektroautos,
- Der Weltmarkt für Elektro-Pkw und PHEV übertraf 2017 erstmalig eine Million Einheiten im Jahr, mit einem Absatzvolumen von 1,1 Mio. verglichen mit 740.000 Einheiten 2016 und 548.000 2015. Somit hat der Markt 2017 um 48% und 2016 um 35% im Vorjahresvergleich zugenommen. Von den 1.103.000 Einheiten 2017 sind 734.000 reine Elektroautos (+58%) und 369.000 PHEV (+35%).
- Der weltweit größte Markt für Elektroautos und PHEV bleibt weiterhin China (Absatz 580.000 Einheiten 2017 gegenüber 340.000 2016), vor Europa (272.000 gegenüber 220.000 2016), den USA (196.000 gegenüber 159.000 2016) und Japan (54.000 gegenüber 22.000 2016).
- In Japan führte die Ankunft des Toyota Prius PHEV 2017 zu einer Verdopplung des Absatzes im Vergleich zum Vorjahr.
- Weltweit führende Elektroauto-Gruppe 2017 ist die chinesische BYD (Absatz 106.000 Einheiten), vor Renault-Nissan (105.000), BAIC (98.000), Tesla (94.000), BMW (82.000), Zotye (66.000) und Volkswagen (63.000). Diese sieben Hersteller machen 56% des globalen Absatzes an Elektroautos und PHEV aus. Wie sich die Modelle in den 12 Monaten 2017 aufteilen, ist noch nicht bekannt, die Zahlen für 11 Monate zeigen allerdings, dass das meist verkaufte Modell im Gesamtjahr die BAIC E-Reihe sein könnte, vor dem Tesla Model S.
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Nissan will stop producing the Pulsar in July 2018
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Nissan beendet die Produktion des Pulsar im Juli 2018,
- Nissan hat angekündigt, im Juli 2018 die Produktion der Limousine Pulsar (Kompaktklasse) ohne Ersatz einzustellen. Dieses Modell wurde seit 2014 neben den Pickups Nissan Navara und NV200 bei Renault-Nissan in Barcelona hergestellt. Allerdings wurden die erwarteten Volumen nicht erreicht und es wurden in vier Jahren nur 180.000 Pulsar verkauft (d.h. durchschnittlich 45.000 im Jahr), während vom Nissan Qashqai SUV jährlich allein in Europa 300.000 Einheiten verkauft werden.
- Eingeführt wurde der Pulsar 2014, um den Qashqai in der Kompaktklasse zu unterstützen und mit Toyota Auris, Honda Civic und Mazda 3 zu konkurrieren. Es bot auch die Möglichkeit für Nissan, nach Einstellung des Almera 2006 um Platz für den Qashqai zu schaffen, eine Limousine in der Kompaktklasse zu ersetzen.
- Leider konkurrierte dieses Modell direkt mit dem Renault Mégane der gleichen Gruppe. Weiterer Konkurrent für den Pulsar war der neue Nissan Micra, der 2016 an den Start ging und zum Absatzrückgang beitrug.
- Die Nissan-Kompaktlimousine erreichte 2015 eine Produktionsspitze mit 78.000 Einheiten, bevor sie 2016 (58.000 Einheiten) und 2017 (28.000 Einheiten) einbrach. Gleichzeitig blieb der Qashqai bei 300.000 Einheiten im Jahr stabil. Die Einführung des Pulsar hat damit die Entwicklung des Qashqai nicht beeinträchtigt. Nissan verlässt definitiv die Kompaktlimousineklasse in Europa und macht damit den Weg für sein Kompakt-SUV Qashqai frei.
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Inovev expects 600,000 sales / year for the new Dodge Ram 1500
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Inovev prognostiziert einen Absatz von 600.000 Einheiten im Jahr für den neuen Dodge Ram 1500,
- Auf der 2018 Detroit Auto Show hat die Fiat-Chrysler-Gruppe (FCA) die neue Generation des großen Dodge Ram Pickup vorgestellt, der traditionell zu den Top 3 des US-Marktes gehört, hinter den direkten Konkurrenten Ford R-Reihe und Chevrolet Silverado. Da die vorherige Generation des Ram-Pickup aus dem Jahr 2008 stammt und die Ford-F-Reihe 2015 erneuert wurde, wurde es Zeit, dass die FCA-Gruppe seinen Bestseller (jährlich 600.000 Einheiten im Durchschnitt verkauft) und gleichzeitig profitabelstes Modell der Palette ersetzt. Gleichzeitig mit dem Dodge Ram wird auch der Silverado abgelöst; die neue Generation wurde auf der 2018 Detroit Auto Show vorgestellt.
- Der Markt für große Pickups in den USA beträgt 2,5 Mio. Fahrzeuge im Jahr, d.h. bei einem Gesamtmarkt von 17,5 Mio. einen Marktanteil von 15%. Diese Fahrzeuge bedeuten für Ford, GM und FCA hohe Volumen und eine wichtige Gewinnquelle. Deswegen werden diese drei Hersteller nie auf diese Fahrzeugkategorie verzichten.
- Interessanterweise bietet der neue Dodge Ram nur V6 und V8-Benzinmotoren; der 3,0 Turbodiesel kommt nicht, wahrscheinlich weil er die neuen Emissionsstandards nicht erfüllt.
- Der Ram wird weiterhin in den gleichen Werken in den USA (Warren / Michigan) und Mexiko (Toluca) produziert werden. Inovev erwartet den Absatz von 600.000 Einheiten im Jahr.
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Inovev expects 650,000 sales / year for the new Chevrolet Silverado
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Inovev prognostiziert einen Absatz von 650.000 Einheiten im Jahr für den neuen Chevrolet Silverado,
- Auf der 2018 Detroit Auto Show hat die GM-Gruppe die neue Generation des großen Chevrolet Silverado Pickup vorgestellt, der traditionell zu den Top 3 des US-Marktes gehört, hinter der Ford R-Reihe und vor dem Dodge Ram als direkte Konkurrenten. Unterstützt wird der Chevrolet Silverado durch den GMC Sierra.
- Da die vorherige Generation des Silverado-Pickup aus dem Jahr 2013 stammt und die Ford-F-Reihe 2015 erneuert wurde, wurde es Zeit, dass die GM-Gruppe seinen Bestseller (jährlich über 600.000 Einheiten im Durchschnitt verkauft) und gleichzeitig profitabelstes Modell der Palette ersetzt. Gleichzeitig mit dem Silverado wird auch der Dodge Ram abgelöst; die neue Generation wurde auf der 2018 Detroit Auto Show vorgestellt.
- Der Markt für große Pickups in den USA beträgt 2,5 Mio. Fahrzeuge im Jahr, d.h. bei einem Gesamtmarkt von 17,5 Mio. einen Marktanteil von 15%. Diese Fahrzeuge bedeuten für Ford, GM und FCA hohe Volumen und eine wichtige Gewinnquelle. Deswegen werden diese drei Hersteller nie auf diese Fahrzeugkategorie verzichten.
- Interessanterweise bietet der neue Chevrolet Silverado wie die Ford-F-Reihe aber anders als der Dodge Ram neben den V6- und V8-Benzinmotoren auch einen 3,0-Turbodiesel. Der Silverado wird weiterhin in den gleichen Werken in den USA (Flint Michigan) und Mexiko (Ramos Arizpe) produziert werden. Inovev erwartet den Absatz von 650.000 Einheiten im Jahr.
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PSA could sell the Ellesmere Port plant to Jaguar Land Rover
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PSA könnte das Werk Ellesmere Port an Jaguar Land Rover verkaufen,
- Bei der Analyse der Zukunft des PSA-Werkes im britischen Ellesmere Port vom 13. November 2017 kam Inovev zu dem Schluss, dass PSA, der die Produktionskapazität in diesem Werk deutlich senkt, entweder ab 2021 ein anderes Modell bauen soll (dann endet das Lebenszyklus des aktuellen Opel Astra) oder aber das Werk schließen soll, wie Ryton (ehemals Chrysler UK), das 2007 geschlossen wurde bzw. Lindwood (ehemals Chrysler UK), das 1981 die Produktion einstellte.
- Eventuell hat die PSA-Gruppe eine andere Lösung zur Rettung von Ellesmere-Port gefunden, ohne weiter dort zu produzieren. Das Projekt, das zur Zeit verhandelt wird, besteht darin, Ellesmere Port an die Jaguar Land Rover-Gruppe (eine Tochtergesellschaft der indischen Tata-Gruppe) zu verkaufen. Tata mangelt es momentan an Produktionskapazitäten um die Nachfrage zu decken, eine Situation die sich verschärfen wird, falls das Sortiment von Jaguar und Land Rover weiterhin so wächst, wie es zur Zeit der Fall ist. Jaguar hat neulich entschieden, das SUV E-Pace im Tier-0,5-Werk von Magna in Österreich zu bauen. Auch der zukünftige I-Pace wird bei Magna hergestellt werden, 2020 und 2021 kommen der zukünftige J-Pace und der XJ. Land Rover wird ebenfalls in den kommenden Jahren seine Produktpalette erneuern und 2019 eine komplett neue Generation des Defender einführen.
- 2017 verkaufte Jaguar Land Rover 620.000 Autos weltweit (nach 490.000 2015), während die aktuelle Kapazität in den eigenen Werken lediglich 490.000 Einheiten beträgt.
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