Renault-Nissan to produce the Lodgy MPV in Russia and India
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- Die Verkäufe des Dacia Lodgy, einem MPV aus dem C Segment, übertreffen die 30 000 Marke nicht (Kapazität der Tangier Fabrik 150 000), während der Dacia Logan, Sandero und Duster zehnmal mehr Verkauft werden (zwischen 300 000 und 400 000 pro Modell).
- Um die Umsatzzahlen des Lodgy zu erzielen, kündigte die Renault-Nissan Gruppe an, das Modell unter dem Namen Renault in Indien 2015 und Russland 2016 zu verkaufen. In Indien scheint die Einführung des Lodgy sinnvoll, da über 20% des Marktes von Minivans ausgemacht werden (2014). Das Modell tritt in Konkurrenz mit dem Suzuki-Maruti Ertiga und dem Honda Mobilio. Die Vermarktung des Lodgy in Russland ist überraschender, da Minivans dort nur einen Marktanteil von 1% ausmachen (2014).
- Das Ziel ist die Optimierung der Lodgy Fabrik in Tangier (Morocco), und den Lodgy in Indien und Russland zu bauen. Die Herstellung in Indien startet Januar 2015 in Chennai und in Russland wird 2016 in Moskau begonnen. In Russland wird ebenfalls 2016 die Produktion des Renault Captur inspirierten Crossovers beginnen.
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Nissan is going to produce the new Pathfinder in Russia
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Sales growth by make in Europe between 2008 and 2013
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- Zwischen 2008 und 2013 fiel der Markt auf etwa 22%, doch einige Hersteller konnten die Umsatzzahlen stabilisieren und sogar verbessern, während andere gänzlich kollabierten.
- Unter den Herstellern mit Wachstum hatte Dacia den stärksten Anstieg mit 50% in Europa, vermutlich dank der Niedrigpreis-Strategie, der Vermarktung des Duster SUV und der Erneuerung von Hochvolumen-Produkten (Logan und Sandero). Premium Marken wie Land Rover (+40%) und Porsche (+15%) profitierten von der Produktausweitung (Range Rover Evoque, Porsche Cayenne).
- Die koreanischen Hersteller, Hyundai (+31%) und Kia (+33%) haben Marktanteile von japanischen Herstellern gewonnen. Nissan (+15%) profitierte vom Erfolg des Qashqai und des Juke SUVs. Deutsche Hersteller wie Audi, BMW und Mercedes, Volvo und Volkswagen haben ihren Abschwung durch neue Modelle abfangen können.
- Andere Hersteller verloren in Gänze (-20% und -50%). Europäische aber auch japanische und amerikanische Marken waren am meisten vom Strukturwandel des europäischen Marktes betroffen. (Wachstum bei SUVs, Abschwung bei Minivans, Sedans…).
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Evolution of plant utilisation rate in Europe (EU + Turkey) in 2014
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Sales of electric vehicles rose by 79% in Europe in the first half of 2014
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- Verkäufe von E-Fahrzeugen stiegen um 79% in Europa in der ersten Hälfte 2014. Von 14 982 Fahrzeugen in der ersten Hälfte gegenüber 26 819 in der ersten Hälfte 2013.
- Dieses starke Wachstum bedingt zwei Faktoren: Kein Land profitiert so stark von diesem Wachstum (Verkäufe in Frankreich verloren 8.8%), außerdem ist der gesamte Marktanteil für E-Fahrzeuge gering, nicht über 0.42% in der ersten JH 2014 (gegenüber 0,25% 2013), also 4 von 1000 Verkäufen. Dies ist weit vom Ziel weg, 10% bis 2020 zu erreichen wie es die Hersteller bekanntgaben.
- Das einzige europäische Land wo E-Fahrzeuge mehr als 10% erreichen ist Norwegen mit 12,9%. In Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark werden etwa 0,5-0,6% EVs verkauft. Alle anderen Länder erreichen nicht mal 0,5% (Deutschland 0,3%).
- Diese vier Länder erreichen zusammen 78,5% des gesamten Marktanteils für EVs in Europa. Norwegen (9 349 Fahrzeuge), Deutschland (4 796), Frankreich (4 360) und GB (2 558). Vier Modelle machen 77% in Europa aus: der Nissan Leaf (6 880), der Tesla Model S (5 347 ), der BMW i3 (4 853) und der Renault Zoe (3 594 ), der noch immer weit von den Zielen entfernt ist.
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