Changan is the Chinese manufacturer that has the highest growth in Q1 2014
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- Im 1. Quartal 2014 war Changan der viertgrößte Automobilhersteller (Pkw + LCV) in China mit670.000 verkaufen Fahrzeugen hinter SAIC (940.000) DFM (820.000) und FAW (798.000), inkl. der Joint-Venture Marken (Ford, Suzuki, Mazda und DS). Der Autohersteller BAIC (535.000) liegt im Ranking hinter Changan.
- Aller Hersteller haben ihr Verkaufsvolumen im Vergleich zum 1. Quartal 2013 erhöht und repräsentieren fast 64% des chinesischen Marktes in 2014. FAW hat in dieser Zeit den höchsten Marktanteil gewonnen von 12% in Q1 2013 auf 14% in Q1 2014. Changan hat unter den ersten fünf OEMs das größte Wachstum erzielt. Mit +22% lag Changan hier vor FAW (+18.6%), SAIC (+13.5%), BAIC (+13%) und DFM (+12%).
- Auf die Top-10 Fahrzeuge von Changan entfielen im 1. Quartal 2014 64% deren weltweiter Neuzulassungen. Sieben Modelle der Top-10 werden unter dem eigenen Namen verkauft und drei Modelle unter der Marke Ford mit dem Ford Focus als “Best-Selling Model”.
- Über das ganze Jahr möchte Changan über Joint-Venture 2,5 Mio. Fahrzeuge verkaufen inkl. einer Mio. Fahrzeuge der eigenen Marke. Es wäre das erste Mal, dass Changan mit der eigenen Marke die 1 Million Grenze überschreiten würde (822.000 in 2013).
- Bestätigen sich die Wachstumszahlen von Changan in 2014 wird der Hersteller seine führende Position als unabhängige Marke und viertgrößter Hersteller hinter SAIC, FAW and DFM festigen können.
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Ford launches its 4th LCV model : the Transit Courier
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- Ford startet mit seinem vierten LCV Modell in den globalen Markt: der Transit Courier. Er ist der Kleinste der aktuell von Ford konsolidierten leichten Nutzfahrzeugpalette (Transit Connect, Transit Custom and Transit).
- Mit ca. 100.000 Autos p.a.. in Europa ist der Mini-LCV Markt recht klein. Mit einer begrenzten Anzahl von Modellen sollte der Markt logischerweise steigen sofern der Courier seinen Platz neben den Modellen Fiat Fiorino, Peugeot Bipper und Citroen Nemo findet. Der Renault Bebop konnte sich nicht behaupten und ist demzufolge auf dem Markt fast nicht mehr existent.
- Der neue Courier basiert auf dem aktuellen Fiesta (wie der B-Max mit derselben Plattform). Er komplettiert die kleineren LCV´s auf dem europäischen (Fiat Fiorino, Peugeot Bipper, Citroen Nemo) und nordamerikanischen Markt. Die Pkw Version des Courier wird Courier Tourneo heissen.
- Der neue Courer wird in der Türkei (Kocaeli) produziert mit einer Stückzahl von 50.000 Fahrzeugen p.a., ebenfalls werden dort die Modelle Transit und Transit Custom für den Markt in Europa gefertigt. Die Fertigung des Transit in Belgien (Genk) und in England (Southampton) ist in den letzten Jahren tatsächlich gestoppt worden.
- Das Werk in Nordamerika für den Courier wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben, dort könnten ca. 50.000 Autos für den lokalen Markt produziert werden.
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Fiat may give up the name Punto in 2016 in favor of 500 Plus
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- Wir haben lange auf die Entscheidung der Fiat-Chrysler Gruppe warten müssen, ob der TOP-Seller der letzten zwanzig Jahre demnächst ersetzt wird: der Fiat Punto.
- Im Zeitraum 1994-2001 wurden 500.000 Puntos verkauft (er war “Best-Selling-Car” in Europa 1997) bevor seit 2001 der unaufhaltsame Rückgang bei den Neuzulassungen eingesetzt hat (nur noch 110.000 verkaufte Modelle in 2013).
- Der alternde Punto – eingeführt im Jahr 2005 - hat im wettbewerbsintensiven B-Segment der Kleinwagen Probleme sich weiter zu entwickeln gegenüber den anderen und moderneren Fiat Modellen (500, 500L).
- Fiat könnte aus diesem Grund den Namen aufgeben zugunsten vom 500 Plus, um auf der Welle des 500 zu reiten.
- Der Name 500 würde dann ein generischer Name für die Modellfamilie und somit die Segmente Mini / Kleinwagen abdecken: Stufenheck (500, 500 Plus), SUV (500 X) und MPV (500L und 500 L Living).
- Fiat produziert das neue Modell in Werk Tichy, Polen in dem bereits der Fiat 500 montiert wird. Die beiden anderen dort produzierten Modelle, der Ford KA und Lancia Ypsilon werden bald einen neuen Lebenszyklus erleben (Ford KA in 2016).
- Fiat plant für den zukünftigen 500 Plus eine Produktion von 180.000 Autos p.a., davon 96% für den Export. Der Punto wird aktuell in Melfi, Italien produziert, die Werkskapazität wird zwischen dem SUV Jeep Renegade und Fiat 500x aufgeteilt.
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The European plant utilisation rate by country (2005-2014)
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Die Schätzung berücksichtigt das Ergebnis der ersten drei Monate 2014 ohne die Werks-schliessungen in Bochum (Opel) und Genk (Ford), welches nur einen Effekt im 4. Quartal des Jahres haben würde.
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Jeep wants to double its global sales by 2018
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- Jeep hat das Ziel seine weltweiten Verkäufe bis 2018 auf 1,5 Mio. Autos pro Jahr zu verdoppeln (gegenüber 732.000 in 2013), bedingt durch das erwartete Wachstum in Europa, Südamerika und China.
- Derzeit verkauft die Marke seine Autos überwiegend in Nordamerika (490.000 in den USA, 45.000 in Kanada und 20.000 in Mexiko, ingesamt also 555.000 Fahrzeuge).
- Mit Hilfe der Einführung des neuen Cherokee (Mittelklasse) und Renegade (Kleinwagen) könnte Jeep mehr als 1 Mio. Fahrzeuge in 2014 verkaufen, insbesondere in Europa, Südamerika und China wo die Präsenz von Jeep sehr schwach ausgeprägt ist.
- Die Produktionskapazitäten von Jeep würden sich damit verdoppeln (von 750.000 auf 1,5 Mio. Autos p.a.) sowie die Produkton in neuen Werken der Marke in Italien (Melfi), Brasilien (Pernambuco) und China (Guangzhou).
- Das neue Einstiegsmodell Renegade - ab Juni 2014 in Melfi für den Markt in Europa produziert - wird hierbei eine wichtige Rolle für das weltweite Wachstum von Jeep spielen. Für den südamerikanischen Markt wird der Renegade in der zweiten Hälfte 2014 in Brasilien im neuen Werk Pernambuco produziert.
- Produktionsstart der Jeep Modelle Cherokee und Renegade in China ist 2015 unter dem Joint Venture mit GAC. In der ersten Phase werden diese Modelle nur für den lokalen Markt produziert.
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