Audi and Mercedes will increase their production capacity in Europe
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Audi und Mercedes bauen ihre Produktionskapazitäten in Europa aus,
- Die deutschen Premiumhersteller Audi und Mercedes haben angekündigt, ihre Produktionskapazitäten in Europa ausbauen zu wollen.
Während der PKW-Markt angestiegen ist, expandierten die Absatzzahlen der Premiumhersteller noch schneller als der Markt, womit Audi und Mercedes die Wahl hatten zwischen:
Während der PKW-Markt angestiegen ist, expandierten die Absatzzahlen der Premiumhersteller noch schneller als der Markt, womit Audi und Mercedes die Wahl hatten zwischen:
1. dem Errichten neuer Werke,
2. der Erhöhung der Kapazitäten in bestehenden Werken oder
3. dem massiven Import von Modellen aus anderen Regionen.
- Audi hat sich für drei Wege entschieden: Verlagerung des Q5 von Ingolstadt zum neuen mexikanischen Werk in San José Chiapa, wodurch Kapazitäten für den neuen Q2 frei werden. 2018 wird der A1 von Brüssel nach Martorell (Spanien) verlegt, so dass Kapazitäten für das neue Elektrofahrzeug Q6 frei werden. Dies führt zu der Verlagerung des Q3 von Martorell nach Gyor (Ungarn). Die Produktionskapazität in Martorell wird sich dementsprechend von 160.000 auf 320.000 Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln.
- Mercedes hat vor kurzem als Vorbereitung für die Ankunft des GLC Coupé die Kapazitäten in Bremen ausgeweitet. Ferner wurde für 2018 wegen der Ankunft der neuen Generation des CLA sowie eines neuen Modells, das eventuell GLB heißen wird (es würde sich hierbei um ein Kompakt-SUV handeln), eine Verdopplung der Kapazitäten in Kecskemét (Ungarn) von 200.000 auf 400.000 Einheiten im Jahr angekündigt.
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The next Dodge Journey will be produced in Italy and not in Mexico
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Der nächste Dodge Journey wird in Italien und nicht in Mexiko hergestellt,
- Der Dodge Journey (in Europa Fiat Freemont genannt) ist das Kompakt-SUV von FCA.
Es konkurriert mit den anderen Kompakt-SUV wie z.B. Ford Escape in den USA bzw. Renault Kadjar in Europa.
Es konkurriert mit den anderen Kompakt-SUV wie z.B. Ford Escape in den USA bzw. Renault Kadjar in Europa.
- 2008 unter der Marke Dodge (für den US-Markt) und 2011 unter der Marke Fiat (für den europäisichen Markt) eingeführt, zeigte dieses Modell bis 2015, angetrieben durch den globalen Erfolg der SUV, eine guten Leistung und erreichte in diesem Jahr eine Produktionsspitze (etwas mehr als 200.000 Fahrzeuge wurden produziert). Im Jahr 2016 ist das Modell allerdings stark zurückgegangen.
- 2018 wird mit der Ablösung des Modells gerechnet.
- FCA hat sich bei dem neuen Modell (immer noch im Kompaktsegment) für die Produktion in Europa anstatt in Mexiko entschieden, in einem der italienischen Werke der Gruppe. Wahrscheinlich wird es sich hierbei um Mirafiori handeln, das aktuell Leerlauf verzeichnet.
- FCA hofft von dem Erfolg des Fiat 500X (SUV-Kleinwagensegment) zu profitieren und dies mit dem zukünftigen Journey zu wiederholen, der sowohl unter der Marke Dodge als auch Fiat angeboten wird. Wie der Jeep Renegade wird der Journey von Italien nach Nordamerika exportiert werden, so dass sich das Produktionsvolumen in Italien konsolidiert.
FCA könnte jährlich 200.000 Einheiten des neuen Modells herstellen, davon dürften 85% nach Nordamerika exportiert werden.
FCA könnte jährlich 200.000 Einheiten des neuen Modells herstellen, davon dürften 85% nach Nordamerika exportiert werden.
- Der zukünftige Journey könnte die Plattform mit dem Alfa-Romeo Giulietta teilen.
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Magna Steyr will assembly five different models in Graz in 2018
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Magna Steyr wird 2018 in Graz fünf unterschiedliche Modelle monterien,
- Der kanadisch-österreichische Montagebetrieb Magna Steyr besitzt ein Werk in Graz mit einer Kapazität von 200.000 Fahrzeugen pro Jahr. Bevor das Werk von der Magna-Gruppe übernommen wurde, gehörte es bis 2001 der ehemaligen Gruppe Steyr-Daimler-Puch.
- Die ersten beiden Modelle, die dort montiert wurden, waren die Mercedes G-Klasse und deren Steyr-Puch-Ableitung , die sowohl als Mercedes aber auch unter der Marke Steyr-Puch vertrieben wurden. Danach kamen der Chrysler Voyager (bis 2008), Jeep Grand Cherokee (bis 2009), Chrysler 300 (bis 2009), Jeep Commander (bis 2009), Saab Cabrio (bis 2009), BMW X3 (bis 2010), Aston Martin Rapide (bis 2013), Peugeot RCZ (2015) und Mini Countryman / Paceman (bis 2016).
- 2017 wird von all diesen Modellen nur noch die Mercedes G-Klasse weiterhin in Graz gefertigt werden.
Hinzu kommen allerdings vier neue Modelle von BMW und Tata Motors:
Hinzu kommen allerdings vier neue Modelle von BMW und Tata Motors:
1. Der neue Land Rover Discovery, das in den kommenden Wochen vorgestellt werden könnte, wird aufgrund unzureichender Kapazitäten in Solihull (UK) komplett in diesem Werk hergestellt werden (50.000 Einheiten).
2. Die BMW 5er Reihe, die Anfang nächstes Jahr präsentiert wird, wird aufgrund unzureichender Kapazitäten in Dingolfing zum Teil hier produziert (50.000 Einheiten).
3. Die Produktion der neuen Modelle BMW Z5 und Toyota Supra, die 2018 eingeführt werden, wird in diesem Werk stattfinden (50.000 Einheiten).
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Toyota starts production of the CHR on its Turkish site
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Toyota beginnt mit der Produktion des CHR in der Türkei,
- Der RAV4 machte Toyota ab den 90ern zum Vorreiter bei den Kompakt-SUV, allerdings ist das Modell im Laufe der Generationen deutlich gewachsen (aktuelle Länge 4,57m).
Die entstandene Lücke wurde von neuen Kompakt-SUV wie der Nissan Juke (Kleinwagensegment) bzw. Qashqai (Kompaktsegment) gefüllt.
Die entstandene Lücke wurde von neuen Kompakt-SUV wie der Nissan Juke (Kleinwagensegment) bzw. Qashqai (Kompaktsegment) gefüllt.
- Jetzt kehrt Toyota mit dem CHR zurück. Der CHR ist 2cm kürzer als der Nissan Qashqai (der 4,36m lang ist) und 22cm länger als der Nissan Juke und gilt somit als Kompaktfahrzeug.
- Nach der Präsentation des Konzeptfahrzeugs in Paris im September 2014 begann zwei Jahre später die Produktion im türkischen Toyota-Werk (Adapazari) neben dem Toyota Corolla und dem Verso.
- Nicht nur mit dem avantgardistischen Design sondern auch mit den Motoren hebt sich das neue Kompakt-SUV von der Konkurrenz ab. Es werden nur Benzinmotoren (1,2l 115 PS und 1,8l 122 PS) angeboten. Der größere der beiden Motoren schließt an ein Elektromotor an, wie beim Prius IV, mit dem der CHR die Plattform teilt. Dies ist eine gewagte Strategie, allerdings sollte man berücksichtigen, dass Toyota bereits einen Hybrid RAV4 und Kia ebenfalls einen Hybridmotor im neuen Kompakt-SUV, dem Niro, anbietet (der die Plattform des Hyundai hybrid Ioniq teilt).
- Inovev prognostiziert die jährliche Produktion von fast 100.000 CHR in der Türkei, die weltweit verkauft werden.
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Kia unveils the new generation of the Rio (B segment)
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Kia präsentiert die neue Generation des Rio (Kleinwagensegment),
- Die im September 2011 eingeführte aktuelle Generation des Kleinwagens Kia Rio läuft Ende 2016 aus und folgt damit dem Fünfjahreszyklus, den die Hyundai-Kia Gruppe neulich für seine Hauptmodelle adoptiert hat.
- Der neue Kia Rio, der vom Design her europäischer ist als sein Vorgänger, wurde vor kurzem vorgestellt und wird auf dem Pariser Autosalon in Oktober präsentiert.
- Der weiterhin in Südkorea für den internationalen Markt einschließlich Europa hergestellte Rio teilt die Plattform mit dem Hyundai I20, der in der Türkei gefertigt wird. Der neue Kia Rio bietet die gleichen Motoren wie der Hyundai i20: vier Benziner (3-Zylinder Turbo 1,0l 100 PS und 120 PS, 4-Zylinder 1,3l 85 PS und 100 PS) sowie zwei Dieselmotoren (3-Zylinder 1,1l 75 PS und 4-Zylinder 1,4l 90 PS).
- Der neue Kia Rio zielt auf die Kleinlimousinen der europäischen Generalisten wie z.B. VW Polo, Ford Fiesta, Opel Corsa, Renault Clio, Peugeot 208, Citroen C3, Seat Ibiza, Skoda Fabia, Fiat Punto und Hyundai i20 ....
- 2015 betrug der europäische Marktanteil des Segments der Kleinlimousinen 32%, mehr als die Kompaktlimousinen (20%) und mehr als alle SUV (20%). Was das Absatzvolumen betrifft, ist dies das wichtigste Segment Europas.
- Inovev prognostiziert die jährliche Produktion von 250.000 Kia Rio in Korea mit einem Absatzvolumen von 75.000 Einheiten in Europa.
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