Nissan unveils the NV300 which replaces the Primastar
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Nissan stellt den NV300 als Primastar-Nachfolger vor,
- Nissan hat vor kurzem den NV300 vorgestellt, der den Van Primastar (160.000 Einheiten in 14 Jahren verkauft) ersetzen wird. Der NV300 teilt die Plattform und die Karosserie des Renault Trafic und wird zusammen mit letzterem bei Renault in Sandouville (Frankreich) hergestellt werden.
Der Primastar wurde bei Nissan in Barcelona hergestellt. Somit findet die Fertigung der Transporter Renault Trafic, Nissan NV300 und Fiat Talento jetzt an einem Standort statt, anstatt wie früher an drei Standorten (Barcelona, Luton und Valenciennes).
Der Primastar wurde bei Nissan in Barcelona hergestellt. Somit findet die Fertigung der Transporter Renault Trafic, Nissan NV300 und Fiat Talento jetzt an einem Standort statt, anstatt wie früher an drei Standorten (Barcelona, Luton und Valenciennes).
- Die Produktion des Opel Vivaro (der ebenfalls die Plattform und die Karosserie des neuen Renault Trafic teilt) bleibt bei GM in Luton (England), die US-Gruppe beabsichtigt allerdings, diese vor Ende des Jahrzehnts nach Sandouville zu verlegen.
- Der NV300 (N1-2-Kategorie) liegt zwischen dem NV200 (Produktion in Barcelona, Spanien) und dem NV400 (Produktion in Batilly, Frankreich). Der NV 200 ist ein LUV der Kategorie N1-1, das den Kubistar (Basis Renault Kangoo) abgelöst hat und der NV400 ist ein LUV der Kategorie N1-3, das den Interstar (Renault Master-Basis) ersetzt hat.
- Der Nissan NV300 kommt mit Dieselmotoren mit 1,6l 95 PS (Turbo), 120 PS (Turbo), 125 PS (Biturbo) und 145 PS (Biturbo).
- Inovev erwartet ein jährliches Absatzvolumen von 15.000 NV300, zusätzlich zu den 95.000 Renault Trafic und 25.000 Fiat Talento, insgesamt also 135.000 Fahrzeuge pro Jahr in Sandouville, bei einer jährlichen Kapazität von 150.000 Einheiten.
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The US market could decline from 2017
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Der US-Markt könnte ab 2017 zurückgehen,
- Im August 2016 ging der Fahrzeugabsatz (PKW+ LUV) um 4,5% zurück, nach einem Anstieg um 2,5% im Juni und um 0,5% im Juli.
- Deutet ein solcher Rückgang auf ein Ende des Marktwachstums in den USA hin?
Seit sechs Jahren (2010 bis 2015) steigt der US-Markt an, eine Entwicklung, die seit Jahrzehnten nicht mehr festzustellen war.
In den ersten acht Monaten 2016 erreichte der US-Markt 11,87 Mio. Einheiten, ein Anstieg um 0,6% im Vergleich zu 2015.
Für das Gesamtjahr 2016 könnte der US-Markt dementsprechend knapp unterhalb bzw. knapp oberhalb des Rekordniveaus von 17,47 Mio. Einheiten aus dem Jahr 2015 liegen.
Seit sechs Jahren (2010 bis 2015) steigt der US-Markt an, eine Entwicklung, die seit Jahrzehnten nicht mehr festzustellen war.
In den ersten acht Monaten 2016 erreichte der US-Markt 11,87 Mio. Einheiten, ein Anstieg um 0,6% im Vergleich zu 2015.
Für das Gesamtjahr 2016 könnte der US-Markt dementsprechend knapp unterhalb bzw. knapp oberhalb des Rekordniveaus von 17,47 Mio. Einheiten aus dem Jahr 2015 liegen.
- Offene Fragen sind:
- Folgen auf dem Rückgang im August weitere Rückgänge in den kommenden Monaten?
- Ist die Absatzspitze erreicht worden und ist der Rückgang im August der erste Schritt eines Abschwungs, der in der Vergangenheit mehrmals erlebt werden konnte?
- Positive wirtschaftliche Faktoren wie ein leichter Kreditzugang, ein hohes Niveau an Verbrauchervertrauen sowie attraktive Verkaufspreise bestehen nach wie vor. Allerdings versickert der Nachholbedarf nach der Rezession der Jahre 2008-2009, so dass sich der Absatz insgesamt verlangsamt.
- Unter Berücksichtigung der Nachfragefaktoren sowie der wirtschaftlichen Lage der USA sieht Inovev eine Verlangsamung des Absatzes – bereits im zweiten Halbjahr 2016 – gefolgt von einem mehrjährigen Rückgang.
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,Mexican production (PC + LUV): in 2016 and future
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Mexikanische Produktion (PKW + LCV): 2016 und in der Zukunft,
- Mexiko hat sich nach und nach zu einer der führenden Produktionsländer für Fahrzeuge entwickelt.
2016 wird das Land am siebten Platz stehen, hinter Indien und Südkorea, und wird erstmalig 4 Mio. Fahrzeuge produzieren (gegenüber 3 Mio. 2012 und 1,5 Mio. 2009).
2016 wird das Land am siebten Platz stehen, hinter Indien und Südkorea, und wird erstmalig 4 Mio. Fahrzeuge produzieren (gegenüber 3 Mio. 2012 und 1,5 Mio. 2009).
- Mexiko hat von der Strategie der US-Gruppen profitiert, die dort neue Modelle eingeführt haben und die Produktion mehrerer Modelle von Kanada verlagert haben.
- Besonders profitiert hat Mexiko von den Aktivitäten neuer Autohersteller (aus Europa, Japan und Korea), die Zugang zu einem der weltgrößten Märkte (NAFTA) gesucht haben, ohne die hohen US- bzw. kanadischen Lohnkosten bezahlen zu müssen.
Die Renault-Nissan-Gruppe ist der größte Hersteller in Mexiko. GM und Ford sind noch gut vertreten (30% der mexikanischen Produktion), werden aber seit der Chrysler-Übernahme durch Fiat im Jahr 2011 von den Europäern (48% der mexikanischen Produktion) verdrängt. Die bevorstehende Ankunft von Audi, BMW und Mercedes wird diese Kluft noch erweitern. Die Japaner (20%) sind später hinzugekommen, die Koreaner (2%) erst ganz neulich (2016).
Die Renault-Nissan-Gruppe ist der größte Hersteller in Mexiko. GM und Ford sind noch gut vertreten (30% der mexikanischen Produktion), werden aber seit der Chrysler-Übernahme durch Fiat im Jahr 2011 von den Europäern (48% der mexikanischen Produktion) verdrängt. Die bevorstehende Ankunft von Audi, BMW und Mercedes wird diese Kluft noch erweitern. Die Japaner (20%) sind später hinzugekommen, die Koreaner (2%) erst ganz neulich (2016).
- Die mexikanische Produktion hängt stark vom US-Markt ab (fast die Hälfte der Produktion Mexikos wird in den USA verkauft und dieser Anteil wird 2020 weiter steigen).
- Inovev prognostiziert als Folge des zu erwartenden Rückgangs des US-Marktes zwischen 2017 und 2020 eine vorübergehende Produktionsabnahme ab 2018.
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Toyota will launch a Supra derived from the BMW Z5
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Toyota wird einen Supra auf BMW Z5-Basis einführen,
- Fiat hat vor kurzem den 124 Spider auf Mazda MX5-Basis eingeführt.
Toyota hat sich seinerseits entschlossen, für die neue Generation des Supra, einen Sportcoupé der von 1979 bis 2002 verkauft wurde und der 2018 erneuert wird, mit BMW zusammenzuarbeiten.
Toyota hat sich seinerseits entschlossen, für die neue Generation des Supra, einen Sportcoupé der von 1979 bis 2002 verkauft wurde und der 2018 erneuert wird, mit BMW zusammenzuarbeiten.
- Der zukünftige Sportcoupé Toyota Supra wird einen Originalbenzinmotor von BMW bekommen, kombiniert mit zwei Elektromotoren, so dass ein Hybrid-4WD entsteht.
- Im Toyota-Programm liegt das Fahrzeug oberhalb des GT86, ein Coupé der zusammen mit dem japanischen Hersteller Subaru (Subaru BRZ-Basis) entworfen wurde.
- Der zukünftige Toyota Supra wird die Plattform mit dem zukünftigen Roadster BMW Z5 teilen, der ebenfalls 2018 eingeführt wird.
- Beide Modelle werden bei Magna Steyr in Graz, Österreich gefertigt werden.
- Inovev erwartet ein jährliches globales Absatzvolumen von 50.000 Einheiten, gleichmäßig zwischen Z5 und Supra aufgeteilt.
Zu beachten ist, dass der BMW Z5 den BMW Z4 ersetzen wird.
Zu beachten ist, dass der BMW Z5 den BMW Z4 ersetzen wird.
- Z5 und Supra werden wenige Konkurrenten haben, da viele Hersteller die Kategorie der mittleren Roadster und Coupé verlassen haben. Erwähnt werden müssen allerdings der Mercedes SLC, Audi TT, Porsche Cayman, Nissan GTR und Lexus RC. Chevrolet Camaro, Dodge Challenger und Ford Mustang können Konkurrenten darstellen.
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Nissan unveils a new B-segment SUV: the Kicks
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Nissan stellt ein neues SUV im Kleinwagensegment vor: den Kicks,
- Nissan hat den Kicks vorgestellt, ein SUV im Kleinwagensegment auf der Plattform V des indischen Micra. Der Kicks dürfte nach und nach den Juke ersetzen (auf der Plattform B des europäischen Micra), der urprünglich aus dem Jahr 2010 datiert und sich dem Ende seines Lebenszyklus nähert.
Die Produktion des Kicks begann im Juli 2016 im Nissan-Werk im mexikanischen Aguascalientes. Der Kicks könnte von Mexiko nach Europa exportiert werden, womit die Fertigung des Juke in Sunderland (UK) auslaufen würde.
Eine Folge des Brexit? Oder nur Zufall?
Die Produktion des Kicks begann im Juli 2016 im Nissan-Werk im mexikanischen Aguascalientes. Der Kicks könnte von Mexiko nach Europa exportiert werden, womit die Fertigung des Juke in Sunderland (UK) auslaufen würde.
Eine Folge des Brexit? Oder nur Zufall?
- Das Absatzvolumen des Kicks könnte 150.000 Einheiten im Jahr übersteigen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dieses Modell in 80 Ländern verkauft werden soll, darunter auch in Nordamerika und Europa.
Südamerika wiederum wird vom Nissan-Werk im brasilianischen Resende beliefert werden.
Südamerika wiederum wird vom Nissan-Werk im brasilianischen Resende beliefert werden.
- 2015 betrug der Absatz des Juke 120.000 Einheiten (gegenüber 133.000 Einheiten 2014) und 2016 dürfte das Volumen 115.000 Einheiten nicht übersteigen. In den USA ging der Absatz um knapp 30% zurück und das Modell wird jetzt größtenteils von anderen Fahrzeugen der gleichen Kategorie wie Chevrolet Trax, Buick Encore und Honda HRV überholt .
Der Juke wird in Kürze am Markt durch den Kicks ersetzt und dürfte daher verschwinden.
Der Juke wird in Kürze am Markt durch den Kicks ersetzt und dürfte daher verschwinden.
- Der Kicks wird aktuell in Nordamerika mit einem 1,6l Benzinmotor mit 115 PS angeboten.
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