The Dacia Dokker offsets the low sales of the Renault Kangoo
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- In Europa fielen die LCV Neuzulassungen zwischen 2005 und 2013 um 35%. In diesem schrumpfenden Markt folgte Renault´s “small utility vehicle” Kangoo diesem Trend mit einem RückgangcderVerkäufe um 34%. Nach Markteinführung 2007 stiegen die Verkäufe bis 2010 um 30%, sanken aber dann von 2012 wieder ab. Dieser Trend galt auch für andere LCV Fahrzeuge im europäischen Markt (VW Caddy, Peugeot Partner, Fiat Doblo ...).
- In 2012 brachte Renault-Nissan den Dacia Dockerals “small utility vehicle” auf den Markt. Der Positionierung der rumänischen Marke folgend kann der Dokker als einziges “low price” LCV in Europa angesehen werden.
- Analysiert man die Verkaufs- und Produktionsniveaus vom Dacia Dokker und Renault Kangoo aus dem Segment der Kompakt LCV, so ist festzustellen, dass der Dokker stark wächst und die Produktion des Kangoo zur selben Zeit stark rückläufig ist. 2013 wurden für jeden Dokker zwei Kangoo´sverkauft. Es kann nicht verleugnet werden, dass der Preis eine entscheidene Rolle für den Erfolg des Dokker gegenüber dem Kangoo und seinen Wettbewerbern anderer Marken darstellt.
- Auf jeden Fall ist die Einführung des Dokker für Renault-Nissan seit 2013 profitabel. Die kumulativen Neuzulassungen des Dacia Dokker und des Renault Kangoo übertrafen das Verkaufsvolumen des Kangoo alleine in zwischen 2009 und 2013. Der Dokker spricht zusätzliche Käufer von Renault-Nissan an; etwaige Kannibalisierungseffekte zwischen den Modllen können jedoch nicht geleugnet werden.
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Honda has stopped marketing its hybrid models in Europe
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The Russian market could overtake the German market by 2017-2018
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The status of Chinese carmakers on the outskirts of Europe
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- Im Jahr 2013 verkauften Chinesische Herstellernur 3.450 Fzg. (PV+LCV) in der EU (überwiegend Great Wall Modelle gefertigt in Bulgarien und MG´s gefertigt in UK), einem Markt von insgesamt 14 Mio. Fzg. (PV+LCV). Allerdings ist die Situation in Ländern rund um Europa eine andere: Russland, Ukraine, Weissrussland, Mittlerer Osten und Algerien.
- In Russland haben Chinesische Hersteller einen Marktanteil von 4% (101.384 Fzg.), ein Wachstum von 13% im Vergleich zum Jahr 2012. In der Ukraine liegt der Anteil bei 9,5% (20.330 Fzg., d.h. ein Minus von 33% ggü. 2012). In Weissrussland liegt der Marktanteil bei fast 10% (2.490 Fzg.), allerdings waren die chinesischen Hersteller 2012 auf diesem Markt noch nicht präsent.
- Im mittleren Osten wurden fast 130.000 Fahrzeuge verkauft (4% Marktanteil), während 2012 238.000 Modelle abgesetzt werden konnten (-45%). Dieser starke Einbruch zeigte sich insbesondere in den Ländern Irak und Iran.
- In Algerien ist der Marktanteil von allen hier analysierten Ländern am größten. Mit 140.000 verkauften Fahrzeugen liegt der Marktanteil bei 25%, eine ziemlich stabile Situation verglichen mit dem Jahr 2012.
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Chery will start its production in its Brazilian plant in July 2014
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- Der chinesische Automobilhersteller Chery startet seine Brasilien Produktion im Werk Jacarei, nahe Sao Paulo imJuli 2014. Das Werk hat eine Produktionskapazität von 150.000 Fahrzeugen pro Jahr.
- Im Werk werden die Modelle Chery QQ (Kleinstwagen) und der Chery Celer (Kleinwagen) gefertigt, letzterer als Schrägheck version des in China verkauften Modells Fulwin 2, in der Ukraine aktuell unter dem Namen Forza bekannt.
- Folglich stoppte Chery den Import der E-Fahrzeuge S-18 (Kleinstwagen) und der Limousine Cielo (Kleinwagen), da diese viel teurer sind als die im Werk Jacarei produzierten Modelle, die diese nun ersetzen werden. Tatsächlich musste Chery in signifi-kanter Höhe über die letzten drei Jahre Steuern auf Importe zahlen, wodurch sich die Verkaufszahlen von 2013 auf 2012 halbiert haben.
- In 2013 verkaufte Chery weniger als 10.000 Fzg. gegenüber mehr als 20.000 in 2012. Dank der Kapazität im Werk Jacarei erwartet Chery 2014 eine Steigerung auf 40.000, 73.000 Fzg. in 2015 und 100.000 Fzg. in 2016, spätestens aber 2017.
-Das brasilianische Werk dient Chery weiterhin als Exportbasis für den gesamten Markt in Südamerika wodurch die Produktionsraten mittelfristig beschleunigt, eventuell gar ausgelastet werden.
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