Hyundai to establish a third plant in India
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Hyundai plant ein drittes Werk in Indien,
- Der koreanische Autohersteller Hyundai betreibt aktuell zwei Werke in Chennai, Indien, mit je einer jährlichen Produktionskapazität von 300.000 Fahrzeugen, insgesamt 600.000. 2014 betrug das Produktionsvolumen 610.000 Einheiten.
- Für 2015 plant der Hersteller, 640.000 Fahrzeuge in Indien zu produzieren (+ 5%) und hat angesichts des erwarteten Wachstums des indischen Marktes angekündigt, ein drittes Werk (mit einer Kapazität von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr) in diesem Land zu errichten , allerdings nicht unbedingt in Chennai.
- Hyundai wird dann über eine Kapazität von 900.000 Fahrzeugen pro Jahr verfügen, die es dem Hersteller ermöglichen werden, den zweiten Platz in der Herstellerrangfolge zu verteidigen (hinter Maruti-Suzuki). Das Unternehmen hat mitgeteilt, 470.000 der 2015 insgesamt 640.000 hergestellten Fahrzeuge vor Ort in Indien verkaufen und 170.000 exportieren zu wollen.
- Folgende Modelle produziert Hyundai aktuell in Indien: Im Kleinstwagensegment den Santro, das vom ehemaligen Atos abgeleitete Einstiegsmodell. Das Fahrzeug läuft nach fünfjährigem Lebenszyklus in diesem Sommer aus. Der Aeon hat den Santro nach und nach abgelöst. Ebenfalls in der Kleinstwagenklasse sind der i10 sowie der lange Grand i10, die etwas oberhalb des Aeon positioniert sind. Der Xcent ist eine 4-türige-Version des Grand i10. Im Kleinwagensegment befindet sich der i20 (ehemals Getz) und im Kompaktsegment der Accent. Der Elantra (Kompaktklasse) und Sonata (Mittelklasse) werden in kleiner Stückzahl abgesetzt.
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The Renault plant in Oran is increasing its capacity
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Das Renault-Werk in Oran erhöht die Kapazität,
- Sechs Monate nach der Eröffnung ist für das Renault-Werk in Oran eine Verdopplung der Produktionskapazität angekündigt worden, um den Renault Symbol (ein umbenannter Dacia Logan) für den lokalen Markt herzustellen.
- Diese zweite Anlaufphase wird es dem Werk ermöglichen, eine Produktionskapazität von 25.000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen und somit den Erfolg des Symbol in Algerien zu unterstützen (vor 2020 wird das Werk keine Fahrzeuge exportieren).
- 2014 wurden 13.200 in Bursa, Türkei, hergestellte Renault Symbol in Algerien verkauft. Durch die heimische Produktion wird die Nachfrage nach diesem Modell in Algerien automatisch ansteigen, mit einem möglichen Absatz für 2015 von 20.000 bis 25.000 Einheiten. 2014 verkaufte Renault auch 24.500 Dacia Logan in Algerien.
- Da es sich bei dem Dacia Logan und dem Renault Symbol um das gleiche Modell unter zwei verschiedenen Namen handelt, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach dem Symbol wachsen und die nach dem Logan zurückgehen wird.
- Renault erwartet dementsprechend die Produktion von 25.000 Symbol 2015, 45.000 2016, 55.000 2017, 65.000 2018 und 75.000 2019. Renault hat vor, nach 2019 den Symbol zu exportieren, was die Schlussfolgerung zulässt, dass in dem Jahr 75.000 Symbol in Algerien verkauft werden. 2014 betrug der Gesamtabsatz des Renault Symbol/Dacia Logan weniger als 38.000 Einheiten. Trotz Veränderungen auf dem algerischen Markt dürfte das langfristige Wachstum helfen, dieses Ziel zu erreichen.
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Fiat presents the Aegean, successor to the Bravo and Linea
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Fiat stellt den Nachfolger des Bravo/Linea, den Aegea, vor,
- Fiat hat den Bravo/Linea-Nachfolger vorgestellt. Der Verkauf der 4,5m langen Kompaktlimousine namens Aegeabeginnt in der Türkei ab November 2015 und in Europa ab 2016. Im nächsten Jahr kommen zu dem Stufenheckmodell eine kürzere Fließheckvariante als Ersatz für den Bravo sowie eine Kombiversion als Nachfolger des 2008 ausgelaufenen Stilo Multi Wagon hinzu. Die Plattform ist die gleiche wie im Alfa-Romeo Giulietta sowie in den Derivaten für die Märkte in den USA und China (Dodge Dart, Fiat Viaggio / Ottima).
- Die Produktion des Aegea konzentriert sich im Fiat-Tofas-Werk in Bursa, Türkei. Mit diesem Modell kehrt Fiat in die Kompaktklasse zurück, nachdem der Bravo im letzten Jahr ausgelaufen ist. Der Linea war von einem Kleinwagens, dem Fiat Punto, abgeleitet worden.
- Das Werk in Bursa hat eine Kapazität von 400.000 Fahrzeugen im Jahr. 2014 wurden lediglich 230.000 Einheiten hergestellt. Ende 2016 läuft außerdem die Produktion des Opel Combo, des Citroën Nemo und des Peugeot Bipper aus, da GM und PSA das Ende ihrer Vereinbarungen mit Fiat bezüglich dieser Modelle angekündigt haben.
- Der italienische Autobauer kann höchstens mit der Produktion von 200.000 Einheiten im Jahr für die verschiedenen Aegea-Versionen rechnen. Die weiteren 200.000 Einheiten sind für die Produktion verschiedener Varianten des Fiorino und Doblo bestimmt, die weiterhin an diesem Standort montiert werden.
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Skoda and Seat will each launch 3 new SUV by 2019
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Skoda und Seat bringen je 3 neue SUV bis 2019,
- Auf dem stetig wachsenden europäischen SUV-Markt blieb die Volkswagen-Gruppe hinter der Renault-Nissan-Gruppe, Marktführer am SUV-Markt (über alle Segmente). Obwohl die Audi-Marke in mehreren Segmenten (Kompakt-, Mittel- und obere Mittelklasse) vertreten ist, hat VW, die Hauptmarke der Gruppe, lediglich zwei SUV (Tiguan und Touareg). Neben den angekündigten Plänen für VW und Audi hat die Gruppe ebenfalls ihre SUV-Pläne für die Marken Skoda und Seat mitgeteilt.
- Bis 2019 werden beide Marken je drei neue SUV in den Wachstumssegmenten des europäischen Marktes (Klein/Kompakt/Mittelklasse) anbieten.
- Bei Skoda würde das erste für 2017 geplante SUV der Nachfolger des aktuellen Yeti (Kompaktklasse) sein. Das zweite, für 2018 vorgesehen, würde vom Fabia (Kleinwagensegment) abgeleitet sein und könnte den aktuellen Roomster ablösen. Das dritte im Jahr 2019 würde in der Mittelklasse angesiedelt sein und vom Design her eine Kombination von SUV und Coupe, daher der Name Showman Coupe.
- Bei Seat ist das erste SUV für 2016 geplant. Es wird die Plattform mit dem zukünftigen Skoda Yeti teilen. Dieses Kompaktmodell (Codename: IQNA) wird auch im gleichen Werk wie der Yeti hergestellt werden, in Kvasiny (Tschechische Republik). Das zweite Modell (Kleinwagensegment) wird 2017 erwartet und wird die Plattform mit dem zukünftigen Volkswagen SUV auf Polo-Basis teilen. Die Produktion dieses Modells (Codename: Eroqa) wird in Spanien stattfinden, so wie die des vom Polo abgeleiteten SUV. Das dritte für 2018 geplante Modell wird der Mittelklasse angehören. Dieses Modell (Codename: Teqta) dürfte vom Konzeptfahrzeug Seat 20V20 abgeleitet sein, das im März beim Genfer Autosalon vorgestellt wurde.
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Renewal of the Ford Mustang and Chevrolet Camaro
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Erneuerung des Ford Mustang und Chevrolet Camaro,
- Seit den sechziger Jahren werden amerikanische Kompaktsportwagen als eigene Kategorie namens „Pony Cars“ vermarktet.
Damals existierten sechs Modelle, allesamt von den „Big Three“ produziert: Ford Mustang und Mercury Cougar von der Ford-Gruppe, Chevrolet Camaro und Pontiac Firebird von der GM-Gruppe, Plymouth Barracuda und Dodge Charger/Challenger von der Chrysler-Gruppe.
Damals existierten sechs Modelle, allesamt von den „Big Three“ produziert: Ford Mustang und Mercury Cougar von der Ford-Gruppe, Chevrolet Camaro und Pontiac Firebird von der GM-Gruppe, Plymouth Barracuda und Dodge Charger/Challenger von der Chrysler-Gruppe.
- Anfang der 2000er hatte nur der Ford Mustang überlebt, zwar in modernisierter Form aber noch mit der gleichen Positionierung als erschwinglicher, massentauglicher Sportswagen. 2004 wurde der Mustang V noch mit einigen Merkmalen des Mustang I (Neo-Retro-Stil) eingeführt und erreichte 2005 einen Produktionshöchststand von 200.000 Einheiten.
- Angesichts dieses Erfolgs brachte GM 2009 einen Chevrolet Camaro V Neo-Retro-Stil sowie Chrysler einen Dodge Challenger mit ähnlichem Design auf den Markt. Folglich expandierte der „Pony Car“-Markt erneut und erreichte 2012 250.000 Verkäufe, der höchste Wert seit Anfang der 2000er. 2013 ging der Markt allerdings wieder stark zurück.
- Um den Markt zu beleben, führte Ford 2014 den Mustang VI ein, gefolgt vom Chevrolet Camaro VI 2015. Dodge hat noch keinen Nachfolger für den Challenger angekündigt. Anders als bei den Konkurrenten von Ford und GM ist der Absatz dieses Modells 2013 nicht zurückgegangen.
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